Zwei von drei Küchen kommen aus der Region – NRW-Unternehmen halten Umsatz im Corona-Jahr stabil
OWL bleibt Möbel-Hochburg

Herford (WB) -

Die Corona-Pandemie hat die deutsche Wirtschaft zu Jahresbeginn ausgebremst. Es gibt Anzeichen, dass die Konjunktur bald wieder mehr Fahrt aufnimmt. Doch viele Bereiche wird die Krise weiter belasten. Von Paul Edgar Fels
Samstag, 01.05.2021, 07:18 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 01.05.2021, 07:18 Uhr
68,4 Prozent des Umsatzes in der Küchenmöbelindustrie erwirtschaften Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe. Foto: Oliver Schwabe
Nordrhein-Westfalen baut seine Position als wichtigster Standort der deutschen Möbelindus­trie weiter aus. Dominierend bleibt dabei der Standort Ostwestfalen-Lippe – wo zwei Drittel aller deutschen Küchen hergestellt werden. Dies betonte am Freitag der Verband der Holz- und Möbelindustrie NRW mit Sitz in Herford. Während die deutsche Möbelindustrie 2020 infolge der Corona-Pandemie Umsatzeinbußen von vier Prozent auf 19,16 Milliarden Euro (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) verbuchte, steigerten die in NRW ansässigen Firmen ihre Erlöse leicht um 0,6 Prozent auf 7,52 Milliarden Euro.
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