Wirtschaft
Endlich ausziehen: Tipps für die erste eigene Wohnung

Mit dem Schulabschluss endet ein wichtiger Lebensabschnitt und für viele junge Menschen heißt es dann: ausziehen! Sie müssen das erste Mal auf eigenen Beinen stehen und dabei kommen zahlreiche Fragen auf. Wir haben glücklicherweise die Antworten parat und helfen dir somit bei dem Projekt der ersten eigenen Wohnung.

Mittwoch, 08.04.2020, 17:39 Uhr aktualisiert: 08.04.2020, 17:45 Uhr
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Viele Auszubildende oder Studierende leben noch so lange wie möglich bei den Eltern, schließlich bringt das Kostenvorteile und ist auch schlichtweg komfortabel. Doch manchmal ist das nicht möglich – zumindest nicht auf Dauer. Beispielweise befindet sich der Ort der Universität oder des Ausbildungsbetriebs zu weit entfernt, als dass ein Pendeln sinnvoll wäre. Viele junge Menschen möchten auch freiwillig ausziehen, um endlich erwachsen zu werden und diesen neuen Lebensabschnitt eigenständig voll Freiheit zu genießen – ohne neugierige Fragen oder nervige Regeln der Eltern. Sei es also freiwillig oder gezwungenermaßen: Wenn auch du demnächst in deine erste eigene Wohnung ziehst, will dieser Schritt gut organisiert sein.

Umziehen für die Ausbildung oder ein Studium?

Die einfachste Variante ist natürlich, dir eine Ausbildung oder ein Studium in der Nähe deiner Eltern zu suchen. So kannst du dort noch wohnen bleiben oder dir eine eigene Bleibe suchen, wobei du trotzdem noch die Unterstützung deiner Familie genießt, zum Beispiel beim Umzug.

Allerdings sollte für dich die Frage im Vordergrund stehen, was du beruflich machen möchtest und wer dein Wunscharbeitgeber ist beziehungsweise auf welcher Universität oder Hochschule du gerne studieren würdest. Der Standort spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Es ist also nicht sinnvoll, deine beruflichen Pläne umzuwälzen – nur, weil sie einen Umzug bedeuten würden.

Die Antwort auf diese erste Frage lautet daher: Ja! Wenn deine Traumausbildung beziehungsweise dein Traumstudium zu weit von deinem Heimatort entfernt liegen, um zu pendeln, solltest du den Umzug wagen. Einerseits kannst du dadurch den Werdegang einschlagen, den du geplant hattest und der dich glücklich macht. Andererseits wirst du durch dieses Wagnis als Persönlichkeit reifen.

Du wirst lernen, auf eigenen Beinen zu stehen, dich auf Herausforderungen einzulassen und unabhängig zu sein von deinen Eltern, Verwandten und Freunden. Auch, wenn der Weg vielleicht nicht immer einfach wird, kannst du davon schlussendlich also nur profitieren. Keinesfalls solltest du demnach deine Karriereziele aus den Augen verlieren, nur, weil du dafür umziehen müsstest!

Muss der Arbeitgeber beim Umzug helfen?

Wenn du einen Arbeitgeber hast, also beispielsweise eine Berufsausbildung, ein duales Studium oder auch ein Praxissemester absolvierst, und deshalb umziehst, stellt sich natürlich die Frage, ob er dich dabei unterstützen muss. Nein, verpflichtet sind Unternehmen dazu nicht. Dennoch bieten viele Arbeitgeber freiwillig entsprechende Dienste an und helfen dir beispielsweise bei der Wohnungssuche oder stellen dir sogar ein möbliertes Zimmer zur Verfügung. Es lohnt sich also durchaus, wenn du zumindest mal anfragst, ob dein zukünftiger Arbeitgeber dir bei deinem Umzug hilft und wenn ja, inwiefern.

Bei Einstiegspositionen im Ausland sind vermehrt sogenannte „relocation packages“ Teil der Jobbeschreibung – was bedeutet, dass die Arbeitgeber Hilfestellung beim Umzug geben. Dabei übernehmen sie beispielsweise bestimmte Kosten wie etwa Wohnraum für den Übergang oder Reisekosten.

Gibt es Wege, die Umzugskosten zu mindern?

Ja – denn bei einem berufsbedingten Umzug kannst du zumindest steuerliche Vorteile nutzen – und zwar unabhängig von deinem Arbeitgeber. Das gilt, wenn du

  • deinen allerersten Job antrittst, was bei einer Berufsausbildung, einem Praxissemester oder dualen Studium ja häufig der Fall ist.
  • deinen Arbeitsplatz wechselst – zum Beispiel während deiner Ausbildungszeit.
  • umziehst, um täglich mindestens eine halbe Stunde Pendlerzeit einzusparen, sprich einen kürzeren Arbeitsweg zu haben.
  • du in eine Dienstwohnung oder Zweitwohnung einziehst, um beispielsweise unter der Woche näher am Arbeitsplatz zu sein, aber am Wochenende eben doch noch bei deinen Eltern zu wohnen.
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Du befindest dich also mit großer Wahrscheinlichkeit in der Situation, die Umzugskosten als Werbungskosten in der Steuererklärung angeben zu können. Bei einem normalen Studium ist das hingegen nicht möglich, da du ja in der Regel keine Steuern bezahlen musst und auch keinen Arbeitgeber hast.

Wie sieht das mit den Steuern als Student/in aus?

Das bedeutet allerdings nicht, dass klassische Studierende ganz leer ausgehen. Sie können nämlich ebenfalls viele Kosten steuerlich geltend machen, die für ihr Studium und somit auch für ihre Wohnung am Studienort anfallen. Das gilt beispielsweise für die Miete und die Umzugskosten an einen Zweitwohnsitz aufgrund des Studiums, allerdings müssen dafür einige Voraussetzungen erfüllt sein.

Wer noch keine steuerpflichtigen Einnahmen verzeichnet, kann diese Studienkosten übrigens auch bis zu sieben Jahre nachträglich absetzen – sprich spätestens beim Berufseinstieg. Es ist daher wichtig, dass du sämtliche relevanten Belege und Dokumente sammelst, falls das Finanzamt diese im Nachhinein anfragt.

Die eigene Wohnung finanzieren – aber wie?

Das Hauptproblem stellt für viele Auszubildende und Studierende beim Auszug aus dem Elternhaus die Finanzierung ihrer eigenen Wohnung sowie der Umzugs- und Einrichtungskosten dar. Nicht immer können oder wollen die Eltern finanziell aushelfen. Bei Auszubildenden sieht die Situation dann wie folgt aus:

  • Sie finanzieren ihre Wohnung natürlich in erster Linie über ihre Ausbildungsvergütung. Allerdings handelt es sich dabei je nach Branche, Beruf und Arbeitgeber meist nur um einige hundert Euro pro Monat, zumindest im ersten Lehrjahr. Für den gesamten Lebensunterhalt inklusive einer eigenen Wohnung reicht das also in den wenigsten Fällen aus.
  • Bei einer Erstausbildung erhältst du zusätzlich Kindergeld, welches dein monatliches Einkommen aufstockt. Bislang ging dieses an deine Eltern. Doch nun, da du deinen Lebensunterhalt selbst bezahlst, steht das Kindergeld in der Regel dir zu.
  • Zusätzlich sind deine Eltern unterhaltspflichtig, sprich sie müssen dich bei deiner Ausbildung oder deinem Studium finanziell unterstützen, sofern du selbst kein ausreichendes Einkommen hast, um dich selbst zu versorgen. Kommen deine Eltern dieser Verpflichtung nicht nach, kannst du dich direkt an die Familienkasse wenden, sodass zumindest das Kindergeld zukünftig in deine Tasche fließt. Theoretisch könntest du eine zusätzliche Unterstützung durch deine Eltern einklagen, sofern sie als leistungsfähig eingestuft werden. Allerdings ist es auch verständlich, wenn du nicht so weit gehen möchtest.
  • Wer also von seinen Eltern nicht finanziell unterstützt wird, weil diese nicht ausreichend Geld zur Verfügung haben oder sich schlichtweg weigern, kann zudem BAB beantragen – die sogenannte Berufsausbildungsbeihilfe. Auch dieses ist in der Regel nur bei der Erstausbildung verfügbar.
  • Wenn du die BAB nicht in Anspruch nehmen kannst, solltest du außerdem deine Möglichkeiten prüfen, Wohngeld zu beantragen, um trotz einem geringen Einkommen die Mietkosten tragen zu können.
  • In absoluten Ausnahmefällen sind auch Sozialleistungen im Sinne von ALGI oder ALGII möglich – selbst als Schüler oder eben in einer Berufsausbildung. Wende dich zur Information einfach an die Bundesagentur für Arbeit.
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Wenn du hingegen Studentin beziehungsweise Student bist und dich somit ebenfalls fragst, wie du eine eigene Wohnung finanzieren sollst, kommen viele der genannten Optionen auch für dich infrage. Das gilt zum Beispiel für den Unterhalt durch die Eltern, das Kindergeld, das Wohngeld oder die Sozialleistungen. Weiterhin hast du folgende Möglichkeiten:

  • Du kannst natürlich BAföG beantragen, welches abhängig vom Einkommen deiner Eltern gezahlt wird. Hier gab es vor kurzem auch eine Anpassung nach Oben, welche jedoch nur bedingt von Vorteil ist. Der Höchstsatz reicht durchaus für die Finanzierung einer kleinen Wohnung aus. Achtung: Die Hälfte der Förderung wird nur als Darlehen ausgezahlt, muss also im späteren Verlauf wieder an den Staat zurückgezahlt werden.
  • Hast du ein duales Studium gewählt, kannst du einen Teil deiner Lebenshaltungskosten oder sogar den gesamten Betrag aus deinem Einkommen begleichen – bei renommierten Arbeitgebern kann das Gehalt ab dem zweiten Ausbildungsjahr durchaus ausreichend ausfallen.
  • Zusätzlich hast du natürlich die Möglichkeit, einen Nebenjob anzunehmen, zum Beispiel als Werkstudent/in. Auch Auszubildende haben gegebenenfalls diese Möglichkeit, allerdings meistens keine Zeit zwischen Berufsschule und Arbeit.
  • Studierende können zudem ein Stipendium beantragen. Die Auswahl dabei ist groß, allerdings werden in Deutschland nicht allzu viele Stipendien vergeben und meist auch nur in geringer Höhe. Bei der Finanzierung einer eigenen Wohnung können sie dennoch hilfreich sein. Ein Blick auf deine Möglichkeiten lohnt sich also!

Kommen all diese Optionen für dich nicht in Frage oder das Geld reicht trotzdem nicht aus, um dir eine eigene Wohnung leisten zu können, bleibt vielleicht noch ein Kredit als letzte Möglichkeit. Dabei empfiehlt sich ein spezieller Bildungskredit, der selbst Geringverdienern gute Konditionen ermöglicht. Das ist jedoch eine Notlösung – in diesem Fall solltest du daher auch darüber nachdenken, vielleicht doch noch bei deinen Eltern wohnen zu bleiben oder zumindest eine möglichst günstige Alternative zu finden.

Wie kannst du Geld sparen?

Aber nicht nur dein verfügbares Einkommen bestimmt darüber, ob du dir deine erste eigene Wohnung schon während deiner Ausbildung beziehungsweise deinem Studium leisten kannst oder nicht. Auch dein Lebensstil spielt dabei eine tragende Rolle.

Wenn du nämlich darauf achtest, sparsam zu leben und vernünftig mit deinem verfügbaren Geld umzugehen, kannst du dir letztendlich viel mehr leisten als du vielleicht denkst. Dann bist du eventuell sogar trotz eigener Wohnung in der Lage, am Wochenende eine Runde auszugeben oder in den Semesterferien in einen Urlaub zu fahren. Wie also kannst du bei deiner Wohnung sowie im Alltag als Azubi oder Student/in zusätzliches Geld sparen? Folgende Tipps helfen dir dabei:

  • Erst einmal gibt es natürlich große Unterschiede bei den Mietpreisen. Es ist also sinnvoll, dir von Vornherein eine günstige Wohnung und Wohnform auszusuchen, denn dadurch kannst du dreistellige Beträge im Monat einsparen. Ein Zimmer in einer WG ist im Durchschnitt deutlich günstiger, als ein eigenes Studio-Apartment – kommt aber natürlich mit den eigenen Vor- und Nachteilen.
  • Bestenfalls handelt es sich um eine möblierte Wohnung und auch eine Einbauküche ist bereits vorhanden. Ist das nicht der Fall, musst du sie selbst so günstig wie möglich einrichten. Eine Möglichkeit besteht darin, alte Möbelstücke von deinen Eltern, Großeltern oder anderen Bekannten einzusammeln, welche diese nicht mehr benötigen. Aber auch in speziellen Second-Hand-Shops für Mobiliar, im Internet oder auf Flohmärkten wirst du oftmals fündig. Das gilt sogar für günstige Einbauküchen. Wenn deine Ansprüche an die Optik nicht allzu hoch sind, bekommst du eine vollständige Einrichtung also bereits zum kleinen Preis. Und natürlich kannst du auch noch selbst Hand anlegen und diese in bester DIY-Manier ein wenig aufhübschen. Kreativität ist gefragt!
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  • Die Nebenkosten machen ebenfalls einen großen Teil der Kosten aus, können aber in manchen Fällen gedrückt werden. Einerseits gilt es, einen möglichst günstigen Strom- und vielleicht auch Gasanbieter auszuwählen, je nach Heizungsart. Andererseits solltest du im Alltag natürlich Strom, Heizenergie und Wasser sparen – was nicht nur die Kosten drückt, sondern zusätzlich der Umwelt dient. Gerade in kleinen Wohnungen ist es mit etwas System leicht möglich, sowohl Wasser- als auch Heizkosten im Durchschnitt sehr gering zu halten.
  • Auch bei den weiteren laufenden Verträgen gilt es zu prüfen, welche notwendig sind und auf welche du verzichten kannst, zum Beispiel Internet, Kabelfernsehen oder Telefon. Worauf du nicht verzichten kannst, da gilt es zumindest, den günstigsten Anbieter zu suchen.
  • Zuletzt kann dir auch ein Haushaltsbuch dabei helfen, im Alltag viel Geld zu sparen. Führst du dieses richtig, behältst du dadurch nämlich einen besseren Überblick über deine Ausgaben und somit auch die Frage, an welcher Stelle du Kosten einsparen kannst. Schnell kommen dabei ebenfalls zwei- bis dreistellige Beträge im Monat zusammen. Wichtig ist aber, dass du dieses auch regelmäßig auswertest und konkrete Konsequenzen aus deinen Ergebnissen ziehst.
  • Den Gürtel an den richtigen Stellen enger zu schnallen, kann sehr viel helfen. Vor allem eigentlich nicht notwendige Impulskäufe sind hier ein großer Punkt und fallen hier stark ins Gewicht. Um die Kosten für eine mittelgroße, spontane Anschaffung mit Heizkosten wieder aufzuwiegen, müsstest du den gesamten Winter frieren.

Mit welchen Kosten musst du trotzdem rechnen?

An dieser Stelle dürfte dich dennoch interessieren, mit welchen Kosten du rechnen musst, wenn du der Ausbildung oder dem Studium zuliebe in deine erste eigene Wohnung ziehst – trotz sparsamem Lebensstil. Pauschal lässt sich das allerdings nicht beantworten, denn die Kosten hängen natürlich von vielen verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel

  • der Art der Wohnung, doch dazu später mehr.
  • der Größe der Wohnung beziehungsweise deines angemieteten Zimmers.
  • der Stadt sowie Lage.
  • der Modernität der Wohnräume, Heizung und Co.
  • der Ausstattung, also ob die Wohnung bereits möbliert ist, über eine Küche oder vielleicht sogar einen eigenen Garten verfügt.

Zudem spielen die Nebenkosten eine wichtige Rolle, vor allem die Heizkosten, die wiederum von der installierten Anlage abhängen. Es ist daher unerlässlich, dass du bei der Suche nach einer Wohnung, die im finanziellen Rahmen liegt, die Warmmiete berücksichtigst und eben nicht nur die Kaltmiete, denn diese können sich stark unterscheiden. Hinzu kommen weitere Nebenkosten wie jene für das Internet oder eventuelle Müllgebühren. Du kalkulierst also besser mit zu viel Geld als mit zu wenig und erlebst dann hinterher keine böse Überraschung.

Prinzipiell lässt sich sagen: Günstige Zimmer in einer WG oder einem Studentenwohnheim gibt es in weniger beliebten Lagen schon zwischen 100 und 200 Euro pro Monat. In einer Großstadt wie München kommst du hingegen kaum unter 400 Euro pro Monat raus. Wünschst du sogar eine ganz eigene Wohnung, sprich du möchtest alleine in einer Ein- oder Zweizimmerwohnung leben, musst du in beliebteren Städten sogar mit bis zu rund 1.000 Euro rechnen. Nach oben gibt es natürlich kaum eine Grenze, während auch in günstigeren Lagen Studio-Wohnungen erst bei etwa 500 Euro anfangen. Auch finanziell macht die Wahl des Ortes, in dem du deine Ausbildung oder ein Studium absolvieren möchtest, also einen großen Unterschied.

Welche Wohnformen kommen infrage?

Ob du dir eine eigene Wohnung leisten kannst, hängt also einerseits von deiner finanziellen Situation ab und andererseits zu großen Teilen von ihrer Lage. Solltest du dich für eine teurere Region entscheiden, zum Beispiel eben eine Großstadt, kannst du eventuell dennoch eine günstige Bleibe finden. Das funktioniert vor allem, indem du dir die Gemeinschaftsräume mit anderen Auszubildenden oder Studierenden teilst. Es muss also nicht immer eine eigene Wohnung in dem Sinne sein, dass du alleine wohnst.

Stattdessen erfreuen sich Wohngemeinschaften und Wohnheime steigender Beliebtheit. Denn durch das Teilen der Gemeinschaftsräume und der Nebenkosten sind die Mietpreise bei diesen Wohnformen deutlich geringer. Aber die niedrigeren Kosten sind längst nicht der einzige Vorteil. WGs und geteilte Wohnungen sind auch deshalb so beliebt, weil du dann eben nicht alleine sein musst.

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Du kannst mit deinen besten Freunden zusammenwohnen, ihr könnt die Abende gemeinsam verbringen, euch die Hausarbeit teilen, könnt euch gegenseitig beim Lernen unterstützen oder schon beim Frühstück unterhalten. Kurz gesagt: Nicht jeder Mensch lebt gerne alleine. Das Zusammenleben in einer WG oder einem Wohnheim kann schlichtweg mehr Spaß machen und du wirst dich weniger einsam fühlen – vor allem, wenn du in eine ganz neue Stadt ziehst, wo du zuvor noch niemanden kanntest.

Fazit

Du siehst: Es gibt viele Möglichkeiten, wie deine erste eigene Wohnung während der Ausbildung oder dem Studium aussehen kann und wie du diese finanzierst. Auch, wenn du also dachtest, dass du dir eine solche nicht leisten könntest, so findet sich doch in den meisten Fällen eine passende Lösung. Es lohnt sich also, dich einmal intensiv mit den aufgelisteten Antworten und eventuellen weiteren Fragen auseinanderzusetzen und so vielleicht doch in absehbarer Zeit in dein Leben als selbständige erwachsene Person zu starten.

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