So war die Republica für Thomas C. Böhm ... ... Social Media Manager

Wie die Veranstaltung noch besser werden könnte:

Warum ich die Republica besucht habe:
Die Republica ist das »Klassentreffen« der »Netzgemeinde«. Bei keiner anderen Veranstaltung trifft man so viele Bekannte und erweitert gleichzeitig sein Netzwerk um neue Kontakte. Bei den Sessions wirft man immer wieder einen Blick über den Tellerrand (»Richtig essen, richtig schlafen, und lasst die Mate weg: Besser Leben für Geeks«) und erhält interessante Denkanstöße.
Welcher Vortrag mir am besten gefallen hat:
»Aufruf zum metakulturellen Diskurs« von Gunter Dueck . Es tat gut, den Spiegel vorgehalten zu bekommen, auf eine sehr sympathische Art und Weise. Man vergisst leider allzu oft, den eigenen Standpunkt und Blickwinkel zu verlassen und sich das Ganze anzusehen, da man ansonsten immer nur über Details diskutiert ohne eine Lösung zu finden.
Besser? Die Sessions und die Räumlichkeiten waren, bis auf wenige Ausnahmen, sehr gut. Lediglich der Getränkepreis (2,50 Euro für Fritz-Kola) könnte ein wenig niedriger sein. Dafür waren die Speisen für eine Konferenz recht günstig. Ich freue mich bereits auf die Republica 2014, welche meine dritte Republica wäre – und beim dritten Mal ist es schon Tradition!
Die Erinnerung an drei interessante, ereignisreiche Tage, viele Denkanstöße und neue Kontakte.
Facebook, Twitter und, sofern möglich, auf Veranstaltungen in meiner Heimat Köln.

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