Medizinische Hilfe für Opfer der verheerenden Explosion in Beirut
Laschet bietet Behandlung Verletzter in NRW an

Düsseldorf (dpa). Nach der verheerenden Explosion in Beirut mit mindestens 149 Toten und rund 5000 Verletzten hat Ministerpräsident Armin Laschet medizinische Hilfe in NRW angeboten.

Freitag, 07.08.2020, 11:44 Uhr aktualisiert: 07.08.2020, 11:48 Uhr
Verwundete werden auf dem Parkplatz des Al Roum-Krankenhauses in Beirut behandelt. Foto: dpa

„Nordrhein-Westfalen steht in dieser dramatischen Situation an der Seite des Libanons“, betonte der CDU-Regierungschef in einem Brief an Libanons Botschafter, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Das Land sei bereit, Schwerverletzte aus den überfüllten Krankenhäusern aufzunehmen und in NRW zu behandeln.

„Schnellstmöglich werden wir das Erforderliche veranlassen, damit zumindest einigen Verletzten bestmöglich geholfen werden kann“, schrieb Laschet an Botschafter Mustapha Adib-Abdul-Wahed.

Die Bilder aus dem zerstörten Beirut hätten auch die Menschen in NRW „erschüttert und tief bewegt“, schilderte der Ministerpräsident.

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