Ex-FBI-Chef sagt zu Russlandaffäre und Donald Trump aus So reagiert das Netz auf die Comey-Aussage

Washington (dpa/WB). James Comey bricht sein Schweigen - und das Interesse ist gewaltig. Mehrere Bars in Washington öffnen wegen der Anhörung des gefeuerten FBI-Chefs extra früher und laden zum Public Viewing ein

James Comey
James Comey Foto: dpa

Die Bar »Shaw's Tavern« hat etwa zum alles überragenden Thema Russland Wodka für fünf Dollar im Angebot. Das ist für Washingtoner Verhältnisse vergleichsweise günstig. Die »Washington Post« hat sich auch schon das passende Trinkspiel ausgedacht: Jedes Mal, wenn das Wort Putin fällt, muss getrunken werden.

Der gefeuerte FBI-Chef James Comey hat US-Präsident Donald Trump versuchte Einflussnahme auf die Ermittlungen seiner Polizeibehörde zur Russland-Affäre vorgeworfen.

Comey bekräftigte Vorwürfe gegen Trump, dieser habe um eine Einstellung der Untersuchung gegen den damaligen Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn gebeten.

Die Kollegen der »New York Times« übertragen die Anhörung live: 

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