Wissenschaft
Studie: Insektizide lassen Fischbestände einbrechen

Tokio (dpa) - Bestimmte Pflanzenschutzmittel könnten erhebliche Auswirkungen auf Fischbestände haben. Das ergab eine jahrzehntelange Studie an einem japanischen See. Demnach fiel der erstmalige Einsatz bestimmter Pestizide auf nahe gelegenen Reisfeldern mit dem Zusammenbruch ganzer Fischpopulationen zusammen. Die Forscher vermuten, dass kleinste Wassertiere, und damit die Nahrung der Fische, zerstört wurden. Die dort eingesetzten Insektizide, sogenannte Neonikotinoide, sind weltweit stark verbreitet.

Sonntag, 03.11.2019, 04:42 Uhr aktualisiert: 03.11.2019, 05:01 Uhr

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.
 
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7038668?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198306%2F2509831%2F2612510%2F
In 50 Jahren elf Millionen Besucher begeistert
Viele Eltern haben einen überdachten Spielplatz vermisst. Im Spätsommer soll aus der ehemaligen Ausstellungsscheune (2.v.l.) ein Indoor-Spielplatz für Kinder werden, bei dem unter anderem ein Heuwagen zum Spielen und Klettern einlädt.
Nachrichten-Ticker