Judo
Deutscher Judo-Bund bestätigt «Vorfall» in WM-Vorbereitung

Frankfurt/Main (dpa) - Der Deutsche Judo-Bund untersucht einen Vorfall zwischen einem Athleten mit afrikanischen Wurzeln und einem Trainer während der Vorbereitung auf die U-21-Weltmeisterschaft. «Es gab einen Vorfall, ein Trainer soll sich schlecht verhalten haben», sagte DJB-Präsident Peter Frese. Zuvor hatte die «FAZ» berichtet, dass der einzige Judoka der deutschen U-21-Nationalmannschaft mit afrikanischen Wurzeln, bei der Vorbereitung auf die WM in Kienbaum nach eigener Darstellung von einem Landestrainer «übel beschimpft und körperlich angegriffen» worden sein soll.

Freitag, 01.11.2019, 09:01 Uhr aktualisiert: 01.11.2019, 09:04 Uhr

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