Wetter
Bahamas kämpfen mit Folgen des Hurrikans «Dorian»

Washington (dpa) - Nach dem Abzug des Hurrikans «Dorian» kämpfen die Bahamas mit den Folgen des schweren Wirbelsturms. In dem karibischen Inselstaat, wo «Dorian» vor etwa einer Woche zuerst Land erreicht hatte, kamen nach offiziellen Angaben mindestens 43 Menschen durch das Unwetter ums Leben. Die Regierung dort rechnet mit einem weiteren Anstieg der Todeszahlen. Hunderte Menschen gelten noch als vermisst. Nach der Verwüstung auf den Bahamas war «Dorian» - deutlich schwächer als zuvor - über einen Teil von North Carolina hinweggezogen. Er hatte dort Überschwemmungen, Schäden und Stromausfälle verursacht.

Sonntag, 08.09.2019, 15:49 Uhr aktualisiert: 08.09.2019, 15:52 Uhr

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.
 
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6909593?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198306%2F2509831%2F2612510%2F
Als Curko den Fehdehandschuh warf
Der 20. Oktober 2000 war der Tag, an dem Goran Curko bei Arminia die Brocken hinwarf. Der damals 32 Jahre alte Serbe hatte sich mit den Fans angelegt. Weil er beim Spiel gegen Mannheim vorzeitig den Platz verließ, durfte Dennis Eilhoff ins Tor. Foto: Hörttrich
Nachrichten-Ticker