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Microsoft: Iranische Hacker griffen mehr als 200 Firmen an

Redmond (dpa) - Hacker aus dem Iran haben nach Erkenntnissen von Microsoft-Experten in den vergangenen zwei Jahren mehr als 200 Unternehmen weltweit angegriffen. Diese Attacken hätten eine massive destabilisierende Wirkung gehabt, sagte Microsoft-Manager John Lambert dem «Wall Street Journal». Bei den Angriffen seien Unternehmensgeheimnisse gestohlen und Daten gelöscht worden, schrieb die Zeitung. Betroffen gewesen seien unter anderem Öl- und Erdgas-Firmen, Maschinenbauer und andere international aktive Konzerne.

Donnerstag, 07.03.2019, 06:01 Uhr aktualisiert: 07.03.2019, 06:04 Uhr

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