Umwelt
Zeitbomben im Meer - Gefahr durch verrostete Munition steigt

Bremerhaven (dpa) - Die Gefahren für Meeresbewohner und Menschen durch Munition in Nord- und Ostsee steigen. «Das Problem wird größer, je mehr die Metallhüllen der Kampfmittel wegrosten», sagt Toxikologe Edmund Maser in Bremerhaven auf der Abschlusskonferenz zum Forschungsprojekt «Daimon». In der deutschen Nord- und Ostsee liegen rund 1,6 Millionen Tonnen konventionelle und chemische Waffen aus Weltkriegszeiten. Drei Jahre lang forschten internationale Wissenschaftler zu Risiken, die von versenkten Kampfstoffen ausgehen.

Donnerstag, 07.02.2019, 18:43 Uhr

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.
 
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6376696?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198306%2F2509831%2F2612510%2F
Güterslohs Landrat: „Ich glaube, Tönnies ist zu groß”
Landrat Sven-Georg Adenauer (CDU) aus Gütersloh führt seit zwei Monaten eine Kreisverwaltung im Ausnahmezustand. Foto: Althoff
Nachrichten-Ticker