Konflikte
Syrien-Gespräche in der Krise: Opposition setzt Teilnahme aus

Genf (dpa) - Aus Protest gegen den Bruch der Waffenruhe nimmt Syriens Opposition vorerst nicht mehr offiziell an den Friedensgesprächen in Genf teil, bleibt aber am Verhandlungsort. Das Hohe Verhandlungskomitee der Regimegegner habe den Entschluss gefasst, die Verhandlungen zu vertagen, erklärte ein Oppositionssprecher. UN-Vermittler Staffan de Mistura sagte aber, er wolle sich in Genf außerhalb des UN-Gebäudes weiter mit der Opposition treffen. Zuletzt nahm die Gewalt vor allem im Norden Syriens stark zu.

Montag, 18.04.2016, 19:53 Uhr aktualisiert: 18.04.2016, 19:58 Uhr

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