Hintergrund
Wahlergebnisse der SPD-Parteivorsitzenden seit Schröder

Berlin (dpa) - Nach Bundeskanzler Gerhard Schröder wurden bisher fünf Männer und eine Frau an die Spitze der SPD gewählt. dpa dokumentiert ihre Ergebnisse auf den Parteitagen und zudem die jüngsten beiden Wahlen zu den stellvertretenden Vorsitzenden:

Freitag, 06.12.2019, 16:36 Uhr aktualisiert: 06.12.2019, 16:40 Uhr
Andrea Nahles nach ihrem Rücktritt vom SPD-Parteivorsitz. Foto: Bernd von Jutrczenka

12. April 1999: Gerhard Schröder - 76,0 Prozent

7. Dezember 1999: Gerhard Schröder - 86,3 Prozent

19. November 2001: Gerhard Schröder - 88,6 Prozent

17. November 2003: Gerhard Schröder - 80,8 Prozent

21. März 2004: Franz Müntefering - 95,1 Prozent

15. November 2005: Matthias Platzeck - 99,4 Prozent

14. Mai 2006: Kurt Beck - 95,1 Prozent

26. Oktober 2007: Kurt Beck - 95,5 Prozent

18. Oktober 2008: Franz Müntefering - 84,8 Prozent

13. November 2009: Sigmar Gabriel - 94,2 Prozent

5. Dezember 2011: Sigmar Gabriel - 91,6 Prozent

14. November 2013: Sigmar Gabriel - 83,6 Prozent

11. Dezember 2015: Sigmar Gabriel - 74,3 Prozent

Stellvertretende Parteichefs: Manuela Schwesig (92,2 Prozent), Hannelore Kraft (91,4), Aydan Özoguz (83,6), Olaf Scholz (80,2), Thorsten Schäfer-Gümbel (88,0) und Ralf Stegner (77,3)

19. März 2017: Martin Schulz - 100 Prozent

7. Dezember 2017: Martin Schulz - 81,9 Prozent

Stellvertretende Parteichefs: Malu Dreyer (97,5 Prozent), Manuela Schwesig (86,0), Natascha Kohnen (80,1), Thorsten Schäfer-Gümbel (78,3), Ralf Stegner (61,6) und Olaf Scholz (59,2)

22. April 2018: Andrea Nahles - 66,35 Prozent

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