Chronologie
Schwere Flugzeugunglücke in Russland

Moskau (dpa) - Bei Flugzeugkatastrophen in Russland sind in den vergangenen Jahren schon Hunderte ums Leben gekommen. Eine Auswahl schwerer Unglücke:

Montag, 06.05.2019, 11:36 Uhr aktualisiert: 06.05.2019, 11:40 Uhr
Ein Triebwerk der Maschine des Typs Suchoi Superjet-100: Am Moskauer Flughafen ging die Maschine bei der Notlandung auf dem Rollfeld in Flammen auf. Foto: Uncredited

Februar 2018: Keiner der 71 Insassen überlebt den Absturz einer Antonow-148. Die Maschine zerschellt direkt nach dem Start in Moskau auf einem Feld.

Dezember 2016: Kurz nach dem Start stürzt eine Militärmaschine vor der Schwarzmeerküste bei Sotschi ins Meer. An Bord: Sänger und Tänzer eines berühmten russischen Armeechores. 92 Menschen kommen ums Leben.

März 2016: 62 Menschen sterben, als eine aus Dubai kommende Boeing 737-800 beim Anflug auf die südrussische Stadt Rostow verunglückt. Es herrschte heftiges Unwetter.

November 2013: Beim Anflug einer Boeing 737-500 auf die russische Stadt Kasan schlägt die Maschine hart auf der Landebahn auf und geht in Flammen auf. Alle 50 Menschen an Bord kommen ums Leben.

September 2011: 44 Menschen sterben beim Absturz einer Maschine vom Typ Jak-42 in der Nähe von Jaroslawl, rund 280 Kilometer nordöstlich von Moskau. An Bord ist auch das Erstliga-Eishockeyteam der Stadt.

April 2010: Ein Flugzeug mit dem polnischen Präsidenten Lech Kaczynski an Bord stürzt beim Landeanflug auf Smolensk ab. Alle 96 Menschen in der Tupolew Tu-154 kommen ums Leben.

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