Kommentar zur Irak-Reise des Papstes
Den Horizont weiten

Die Bilder jubelnder Menschen aus einem am Boden liegenden Land sprachen für sich: Papst Franziskus hat in politisch wie pandemisch gefährlicher Zeit den Christen im Irak Hoffnung gebracht. Von Johannes Loy ,  
Montag, 08.03.2021, 23:24 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 08.03.2021, 23:24 Uhr
Papst Franziskus bei der Eucharistiefeier Foto: STR/dpa
Er stärkte die traditionsreiche Christengemeinde, die durch islamistischen Terror furchtbar gelitten hat und in Angst um Leib und ­Leben zuletzt vielfach den Exodus wählte. Zugleich hat der Pontifex dem Irak, jenem durch religiöse, ­ethnische und politische Konflikte zerrütteten Land, Wegmarken einer Zukunft in versöhnter Vielfalt aufgezeigt. Franziskus holte das nach, was Johannes Paul II. schon 2000 geplant hatte, dann aber absagen musste. Jorge Bergoglio entwickelt bei seinen Reisen ein feines Gespür für die kleine, bedrängte Herde.
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