Konflikte
Irans Regierung nennt Raketenangriffe «Akt der Selbstverteidigung»

Teheran (dpa) - Die iranische Regierung hat die Raketenangriffe auf vom US-Militär genutzte Stützpunkte im Irak als «verhältnismäßigen» und rechtmäßigen «Akt der Selbstverteidigung» bezeichnet. «Wir streben nicht nach einer Eskalation oder Krieg, aber wir werden uns gegen jede Aggression verteidigen», schrieb Außenminister Mohammed Dschawad Sarif in der ersten offiziellen Regierungsstellungnahme nach den Angriffen am Mittwoch auf Twitter.

Mittwoch, 08.01.2020, 03:48 Uhr aktualisiert: 08.01.2020, 05:00 Uhr

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