SCP-Manager Przondziono verrät im Video-Interview, worauf sich ein potenzieller Neuzugang einstellen müsste – mit Fotostrecke
Beim SCP „auch mal einen Küchendienst übernehmen“

Paderborn (WB/pk). Nach einer kurzen Weihnachtspause hat Bundesligist SC Paderborn am Donnerstagnachmittag mit der Vorbereitung auf die Rückrunde begonnen.

Donnerstag, 02.01.2020, 17:44 Uhr aktualisiert: 03.01.2020, 07:12 Uhr
Die Fußballer des SC Paderborn, allen voran Christian Strohdiek (links) und Babacar Guéye (2. von links) sind am Donnerstag guter Dinge in die Vorbereitung für den zweiten Saisonteil gestartet. Foto: Oliver Schwabe

Erstes Training des SC Paderborn im neuen Jahr

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Bis auf Sven Michel und Abdelhamid Sabiri (beide grippaler Infekt) konnte Trainer Steffen Baumgart bei Minus-Temperaturen seinen kompletten Kader im Trainingszentrum begrüßen.

Aufwand für Trainingslager zu groß

Obwohl die Plätze nach wie vor in keinem guten Zustand sind, bleibt der SCP zuhause und entschied sich letztendlich gegen ein Trainingslager im Süden. „So müssen sich die Spieler nicht umgewöhnen, außerdem wäre der Aufwand zu groß gewesen und wir hätten unseren Verpflichtungen hier nicht nachkommen können“, sagte Manager Martin Przondziono .

Es kommt keiner, der sich „vier Monate ins Schaufenster stellen will“

Ob es bis zum Rückrundenauftakt am 19. Januar gegen Bayer Leverkusen oder spätestens bis zum Ende der Wechselfrist am 31. Januar noch Neuzugänge geben wird, ließ der 50-Jährige offen: „Wenn jemand kommt, muss er wissen, worauf er sich einlässt. Dass er bei uns nicht so viel verdient wie woanders und auch mal einen Küchendienst übernehmen muss. Wir werden sicher niemanden nach Paderborn holen, der sich hier vier Monate ins Schaufenster stellen will und dann wieder weg ist.“

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