Alle fit: Deshalb bleibt für Trainer Steffen Baumgart „alles, wie es war“ SCP mit unverändertem Kader an die Weser

Paderborn (WB/MR). Ohne Veränderungen im Kader hat sich Fußball-Bundesligist SC Paderborn am Samstagnachmittag auf die Reise nach Bremen gemacht. „Es sind alle fit, keiner hat sich verletzt, deshalb bleibt alles, wie es war“, sagte Trainer Steffen Baumgart .

Voller Einsatz: Kai Pröger (Mitte), hier im Zweikampf mit dem Leipziger Christopher Nkunku, will in Bremen am Sonntagabend dagegenhalten. Christopher Antwi-Adjei, der gegen RB das Anschlusstor vorbereitet hat, wäre eine Option für die Startelf.
Voller Einsatz: Kai Pröger (Mitte), hier im Zweikampf mit dem Leipziger Christopher Nkunku, will in Bremen am Sonntagabend dagegenhalten. Christopher Antwi-Adjei, der gegen RB das Anschlusstor vorbereitet hat, wäre eine Option für die Startelf. Foto: Thomas F. Starke

Wie angekündigt, blieb damit auch Marlon Ritter zuhause. Der Mittelfeldspieler war nach sechswöchiger Verletzungspause in dieser Woche wieder in Mannschaftstraining eingestiegen. Außerdem durften Khiry Shelton, Babacar Gueye sowie die Neuzugänge Marcel Hilßner und Johannes Dörfler nicht mitfahren.

Rücken Dräger und Michel in die Startelf?

Ob er seine Startelf verändern wird, ließ Baumgart weiter offen. Zuletzt hatte der 47-Jährige nichts getauscht. Die Mannschaft, die beim BVB (3:3) einen Punkt holte, lief auch gegen RB Leipzig (2:3) auf. Möglich ist, dass Laurent Jans auf der rechten Abwehrseite seinen Platz für „Mo“ Dräger räumen muss, eine andere Option wäre Sven Michel als zweite Spitze neben Streli Mamba . Dann wäre Ben Zolinski draußen.

Denkbar wäre auch ein Wechsel auf der linken Außenbahn: Christopher “Jimmy” Antwi-Adjei, der gegen Leipzig das Anschlusstor von Klaus Gjasula vorbereitete, macht hier Druck, für ihn müsste Gerrit Holtmann Platz machen.

Kohfeldt kassierte gegen SCP seine höchste Pleite als Coach

Übrigens: Werder-Trainer Florian Kohfeldt hat nicht die besten Erinnerungen an den SC Paderborn: Vor zwei Jahren, im Oktober 2017, verlor er mit Werder beim SCP mit 1:7 und kassierte damit seine bis heute höchste Niederlage als Coach. Allerdings war das noch in der 3. Liga und damals war Kohfeldt Chef der U23.

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