Unterschiedliche Ansichten geben den Ausschlag für die Rolle rückwärts Rückzieher! Keine Kooperation zwischen SC Paderborn und RB Leipzig

Paderborn (WB/cbr). Ein Rückzieher in Sachen nähere Zusammenarbeit: Die Fußball-Bundesligisten SC Paderborn und RB Leipzig gehen nun doch keine Kooperation ein.

Wo Paderborn draufsteht, steckt auch Paderborn drin: Von der geplanten Kooperation mit RB Leipzig nehmen nun beide Fußball-Bundesligisten Abstand.
Wo Paderborn draufsteht, steckt auch Paderborn drin: Von der geplanten Kooperation mit RB Leipzig nehmen nun beide Fußball-Bundesligisten Abstand. Foto: Jörn Hannemann

Beide Verein sind laut einer Pressemitteilung von Mittwochnachmittag übereingekommen, dass »ein zielgerichteter fachlicher Austausch im Rahmen der geplanten sportlichen Kooperation unter den gegebenen inhaltlichen Rahmenbedingungen auf Grund unterschiedlicher Ansichten « nicht wie geplant umsetzbar sei.

In weiteren Gesprächen unterschiedliche Ansichten festgestellt

Zu der Erkenntnis sollen beide Klubs in den vergangenen Tagen nach weiteren Gesprächen gekommen sein. Der SC Paderborn verweist in der Mitteilung deutlich darauf, dass es keine weiteren Beweggründe gibt und man weitere Details nicht kommentieren werde. Zuvor hatten die geplante Kooperation für große Unruhe unter den Anhängern gesorgt. Nach Boykott-Aufruf und Protest-Plakat sowie der Formierung einer Gegenbewegung hatten SCP-Anhänger auch eine Online-Petition gestartet.

Ansätze basierten auf Wunsch des SCP

Ferner heißt es in der Mitteilung: Die ursprünglichen Kooperationsansätze basierten auf dem ausdrücklichen Wunsch des SC Paderborn und resultierten aus den guten und wertschätzenden Gesprächen im Rahmen des Wechsels von Markus Krösche . Im Zuge dessen wurden erste Eckpunkte einer Kooperation definiert.

In den folgenden Tagen sei die bisher nicht mit Leben gefüllte Kooperation in Gesprächen vertieft worden – letztlich mit der Konsequenz, dass beide Vereine von der Kooperation Abstand nehmen und dennoch ausdrücklich an der gegenseitigen Wertschätzung festhalten.

Kommentare

Blick nach Salzburg gefällig?

Der Dank der FUSSBALL(!)fans in Deutschland gilt der aktiven Fanszene des SCP! Wer nur einmal nach Salzburg schaut, das dortige Geschachere um Startplätze in der obersten Liga versteht, der könnte nur noch das blanke Erbrechen bekommen! Ihr wisst nicht was ich meine? Nutzt Google mit den Stichworten "11 Freunde ; Das trojanische Pferd". Vielleicht versteht mancher hier etwas eher, was dem SCP gedroht hätte...
Eisern Union

Vielen Dank an die „wahren Fan“. Schade

Dann haben es ja die „wahren Fans“ ja geschafft. Was für einen Bärendienst diese Fans „Ihrem“ Verein geleistet haben, wird sich schon bald zeigen, leider vermutlich angefangen mit dem Abstieg. Und wer von den Sogenannten wahren Fans hofft, das sich jemals ein großer Sponsor und damit die nötigen finanziellen Mittel zum sportlichen Weiterentwicklung des findet, nun, da kann ich nur sagen, die haben dann Zuviel von den Rauch der von Ihnen abgebrannten Bengalos eingeatmet.... Übrigens, ein wahrer Fan des Vereins würde auch diese nicht abrennen, weil damit dem Verein insgesamt deutlich mehr schadet. Gott sei Dank ich kein „wahrer“ Fan, aber dafür ein großer Fan....

Leipzig sucht händeringend nach "Partnern", weil selbst für "Freundschaftsspiele" in Deutschland kaum ein guter Gegner gefunden wird.

Der Aufschrei war so was von vorhersehbar genau wie die Kommunikation mit Kartenpreisen bis vor kurzem.

Da mussten auch erst Boykott-Drohungen ausgesprochen werden, weil der Verein manche Dinge völlig ungeschickt dem Fan vor den Latz knallt.

Da kann etwas noch so richtig sein - der Protest ist so sicher wie das Amen in der Kirche... Da kann man noch sp oft warnen... Beratungsresistenz!

Vielen Dank...

Vielen Dank an die Meckerfritzen, die ihre eigene Selbstprofilierung über das Wohl des Vereins gestellt haben, Ihr seid spitze

Erpressbar

Erpressbarkeit hat einen Namen: SC Paderborn 07. Dieser Rückzug schadet uns in Zukunft mehr als die Koop hätte es je tuen können.
Entweder hat man sich erpressen lassen oder eine Koop kommuniziert, die nie voll und ganz geregelt war und bei der klar sein musste das es Widerstand gibt. So oder so massive Fehlentscheidung und jetzt sage ich auch: Hornberger raus, aufgrund von Vereinsschädigung!

Schade


Die falschen haben sich durchgesetzt. Wieder mal der Zukunft die Tür vor der Nase zugeknallt.

6 Kommentare

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