Trainer Müller: »Personelle Aktivitäten bei der Kaderzusammenstellung abgeschlossen« Schonlau bleibt – das Mittelfeld steht

Paderborn (WB). Der SC Paderborn meldet am Mittwoch: »Nun steht auch das Mittelfeld des Paderborner Teams für die Drittliga-Saison 2016/2017.« Der Verein hat sich mit Sebastian Schonlau über einen Verbleib geeinigt.

Präsident Martin Hornberger (rechts) und Trainer René Müller (l.) mit Sebastian Schonlau.
Präsident Martin Hornberger (rechts) und Trainer René Müller (l.) mit Sebastian Schonlau.

Der 21-jährige zentrale Mittelfeldspieler unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Er behält die Rückennummer 13.

Schonlaus Heimatverein ist der Warburger SF. Im Sommer 2007 kam er in das Nachwuchsleistungszentrum des SCP. Nach einer zwischenzeitlichen Rückkehr nach Warburg schloss sich Spieler wieder Paderborn an und wurde in der Saison 2014/15 an den Regionalligisten SC Verl ausgeliehen.

In der abgelaufenen Spielzeit hatte Schonlau seine ersten Einsätze im SCP-Trikot, acht Partien absolvierte er in der 2. Bundesliga.

»Mit Basti konnten wir einen jungen Spieler halten, der gerade in der jüngeren Vergangenheit eine sehr positive Entwicklung genommen hat. Er verfügt über hohe Spielintelligenz, ein gutes Passspiel und ein starkes Zweikampfverhalten. Mit dieser Verpflichtung haben wir die personellen Aktivitäten bei der Kaderzusammenstellung abgeschlossen«, sagt SCP-Trainer René Müller.

Kommentare

Ich bin gespannt

Ich bin gespannt, wie das Mittelfeld aussehen wird. Da werden nach dem Umbruch die Karten ganz neu gemischt. Und wer sich in der Vorbereitung durchsetzen wird, kann man vorher nie wissen. Denkbar wäre für mich, Kruska offensiv einzusetzen und mit so einer Aufstellung zu starten:

Lukas - Itter, Sebastian, Strohdiek, Bertels - Schonlau, Krauße - Vucinovic, Kruska, Bickel - Medjedovic

Jedenfalls sehe ich auf den Positionen OM und MS noch möglichen Handlungsbedarf. Ob sich da jemand aufdrängt, dem man es bisher nicht zutraut, wäre natürlich schön.

1 Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.