Bürgermeister Ulrich Berger dankt Helfern für das Open-Air-Kino in Mantinghausen
»Zusammenhalt in den Orten macht stolz«

Salzkotten (WB/sh). Der neue Schützenplatz am Sportgelände im Salzkottener Ortsteil Mantinghausen war am Freitag Schauplatz des Open-Air-Kinos. Dazu hatte die St.-Antonius-Schützenbruderschaft Mantinghausen/Rebbeke mit Oberst Andreas Beine und Ortsvorsteher Wilfried Deppe an der Spitze den Bereich in einen professionellen Kinosaal unter freiem Himmel verwandelt und kümmerte sich auch um das leibliche Wohl der Besucher. Gezeigt wurde der Film »25 km/h – Brüderpaar auf Road-Trip«.

Montag, 09.09.2019, 11:30 Uhr aktualisiert: 09.09.2019, 11:40 Uhr
Bürgermeister Ulrich Berger begrüßt, begleitet von Mofa-Geknatter, die Besucher des Films »25 km/h«. Rechts Pia Heggemann und Steffen Preis vom Pollux-Kino. Foto: Helmut Steines

Bürgermeister Ulrich Berger sagte bei seinem Grußwort: »Die hohe Bereitschaft, die ich jetzt seit drei Jahren in den einzelnen Orten verspüre, macht mich stolz und zeigt, dass der Zusammenhalt innerhalb des Ortskerns doch sehr hoch und geschätzt ist. Im letzten Jahr konnte die Thüler Bevölkerung das Publikum mit dem erfrischenden Filmmusical ›Mamma Mia‹ begeistern.« Sein Dank galt allen freiwilligen Helfern, die dazu beitragen haben, dass der Abend in diesem Umfang wieder so stattfinden konnte. Einbezogen war auch das Team von Pollux by Cineplex, das in Kooperation mit Salzkotten Marketing das Open-Air-Kino präsentierte und mit kreativen Ideen und Tipps bei der Planung tatkräftig unterstützte. Bergers Dank ging auch die Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten, die die Freiluftveranstaltung sponserte. Auch Steffen Preis und Pia Heggemann von der Theaterleitung Pollux by Cineplex wünschten den Besuchern Spaß und Spannung beim Filmerlebnis.

Spannend und unterhaltsam war dann auch der Film, in dem sich nach 30 Jahren die beiden Brüder Georg und Christian mehr als entfremdet auf der Beerdigung des Vaters wiedersehen. Nach einer durchwachten Nacht mit reichlich Alkohol kommen sie sich dann wieder näher und werden sich einig, einen Jugendtraum nachzuholen, indem sie sich spontan mit ihren alten Mofas auf eine Tour durch Deutschland begeben. Dabei machen sie schräge Bekanntschaften und er- und überleben wahnwitzige Situationen. Fazit: Sie stellen nach und nach fest, dass es bei ihrem Trip nicht alleine darum geht, einmal durch Deutschland zu fahren, sondern den Weg zurück zueinander zu finden.

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