Kreisgeschäftsführerin bedankt sich für langjährige Vorstandsarbeit
Salzkottener Landfrauen zeigen Herz

Salzkotten (WB/sh). Wer bei der Jahreshauptversammlung der Landfrauen im Stadtverband Salzkotten dabei war, der braucht sich um die Funktion und Lebendigkeit dieser Gemeinschaft keine Gedanken zu machen.

Dienstag, 05.02.2019, 15:09 Uhr
Stadtverbandsvorsitzende Andrea Lenzmeier (links) und die Geschäftsführerin des Kreisverbandes Walburga Kuck (rechts) zeichneten Margret Göke, Marietheres Schulte und Petra Hundt (von links) für ihre langjährige Vorstandsarbeit in den Ortsvereinen aus. Foto: Helmut Steines

Dieser Ansicht war auch die Geschäftsführerin des Kreislandfrauenverbandes Walburga Kuck. Sie war nach Verne in den Saal der Gaststätte Jägerkrug gekommen, um einige verdiente Mitglieder für ihre langjährige Vorstandsarbeit in den Ortsvereinen zu ehren. Es waren dies Margret Göke, Marietheres Schulte und Petra Hundt, die sie, begleitet von anhaltendem Beifall, mit Blumen und Urkunden auszeichnete.

Zuvor hatte Vorsitzende Andrea Lenzmeier alle Teilnehmerinnen der Versammlung willkommen geheißen, ihre Stellvertreterin und Schriftführerin Doris Nolte hatte den Jahresbericht verlesen und Sonja Bolte über die Kassenlage berichtet. Lenzmeier informierte auch über die Spendenaktion Herzkissen, die die Landfrauen nun schon zum achten Mal verwirklicht hatten und bei der mehr als 1000 Kissen für gute Zwecke gespendet wurden. In diesem Jahr ist diese Aktion für den 8. Oktober im Begegnungszentrum Verne geplant.

»Es ist immer wieder toll zu sehen, wie viele aus unseren Ortsteilen helfen möchten. Ob mit Nähmaschine, Nähnadel oder Kochlöffel zum Stopfen, wir vom Vorstand freuen uns stets über die große Resonanz. Im vergangenen Jahr im Hause Spissen in Niederntudorf haben mehr als 40 Landfrauen mitgemacht«, so Lenzmeier. Zudem hätten die Landfrauen das Hederauenfest mit dem Verkauf von Kaffee und Kuchen, oder das B1-Hüttenfest mit schmackhaften Suppen bereichert.

Die Vorsitzende wies auch auf die Gartenfahrt am 1. Juni nach Kassel hin. Die dort um 1750 entstandene Anlage mit ihren Wasserspielen, Teichen und herrlichen Baumbeständen verwandele sich für vier Tage in ein grünes Paradies.

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