Schwerpunkt ist die Gynäkologische Onkologie und Senologie – neue Praxisräume an der Paderborner Mallinckrodtstraße
St. Vincenz eröffnet neue Zweigpraxis

Paderborn -

Das Medizinische Versorgungszentrum der St.-Vincenz-GmbH hat eine weitere Zweigpraxis mit dem Schwerpunkt der Gynäkologischen Onkologie und Senologie eröffnet.

Montag, 04.01.2021, 01:32 Uhr aktualisiert: 04.01.2021, 15:39 Uhr
In den neuen Praxisräumen (von links): Jürgen Thau, kaufmännischer Geschäftsführer der St. Vincenz-Krankenhaus GmbH, Dr. Michaela P. Wüllner, Leiterin des MVZ St. Vincenz in Paderborn und Prof. Dr. Michael Patrick Lux, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe.

Leiterin ist Dr. Michaela P. Wüllner, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, die in der ehemaligen Betriebsarztpraxis der St.-Vincenz-Krankenhaus-GmbH an der Mallinckrodtstraße 58 nun ihre Patientinnen in neuen Räumlichkeiten begrüßen kann. Erreichbar ist die Praxis über die hintere Zufahrt der Frauen- und Kinderklinik.

„Nach einer langen Planungsphase freuen wir uns sehr, dass die modernen Praxisräume an den Start gehen konnten. Diese befinden sich direkt auf dem Gelände der Frauen- und Kinderklinik. Kurze Wege und schnelle Rücksprachen sind daher garantiert“, so Jürgen Thau, kaufmännischer Geschäftsführer der St.-Vincenz-Krankenhaus-GmbH. Bislang wurden die krebskranken Patientinnen durch Dr. Wüllner in ausgelagerten Praxisräumen in der Frauenklinik behandelt. Diese Therapien finden nun komplett in der neuen Praxis statt.

„Wir behandeln vor allem Patientinnen, die an Brust- oder gynäkologischen Krebsarten, wie Eierstock-, Gebärmutter- oder Gebärmutterhalskrebs leiden. Neben der Diagnostik führen wir Chemotherapien und Untersuchungen im Rahmen der Tumornachsorge durch“, erklärt Dr. Michaela P. Wüllner. In der Frauenklinik ist die neue Leiterin bereits bekannt: Schon in den Jahren 1992 bis 2001 war sie dort zuerst als Assistenzärztin und später als Oberärztin tätig. In den vergangenen fünf Jahren führte sie die Chemotherapien in der Frauenklinik durch und kooperierte bereits eng mit dem zertifizierten Brustzentrum und dem zertifizierten Gynäkologischen Krebszentrum.

„Prinzipiell hat sich in der Versorgung der Patientin nichts geändert. Doch durch die enge Zusammenarbeit mit der Studienzentrale sind nun auch die Therapien im Rahmen unserer klinischen Studien gewährleistet. Der Vorteil: Die Patientinnen erhalten die innovativste Behandlung und helfen dabei, die Forschung weiter voranzutreiben. Diese vorhandenen Strukturen konnten wir nun auch in das MVZ überführen – ein absoluter Mehrwert für die betroffenen Patientinnen“, betont Prof. Dr. Michael Patrick Lux, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe.

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