Traditionslokal zur Taverne umgebaut – Buffet mit griechischen Spezialitäten Jassas jetzt in der Paderschänke

Paderborn (WB/mai). Unter normalen Umständen hätte Heike Bergmann erst mal zwei Tage schlafen müssen, bevor sie an diesem Mittwoch, 4. März, das Jassas in der Paderschänke in Paderborn neu eröffnet. Tag und Nacht hat sie das Traditionslokal zusammen mit ihrer Familie und Helfern in den vergangenen Wochen aufwendig modernisiert und in eine griechische Taverne verwandelt.

Heike Bergmann und Koch Daniel Easton haben zusammen mit ihrem Team die Paderschänke auf Vordermann gebracht. Dort gibt es nun griechische Spezialitäten.
Heike Bergmann und Koch Daniel Easton haben zusammen mit ihrem Team die Paderschänke auf Vordermann gebracht. Dort gibt es nun griechische Spezialitäten. Foto: Jörn Hannemann

Damit erfüllt sich die 52-Jährige, die acht Jahre lang das Jassas in der Riemekestraße geführt hat, einen Traum, der vor 18 Jahren bei einem Familienurlaub auf Kreta entstand. „Wir haben uns auf der Stelle in das Land und die griechischen Spezialitäten verliebt“, erzählt Heike Bergmann. Weil sie auf das kretische Olivenöl künftig nicht mehr verzichten wollte, kaufte sie dieses zunächst für den Eigenbedarf und später auch für den Online-Vertrieb direkt auf der Insel. „Dann ist das Ganze immer mehr gewachsen. Es kamen andere Produkte dazu, die wir inzwischen aus ganz Griechenland beziehen, und vor acht Jahren das Ladenlokal in der Riemekestraße“, erzählt sie. Heute beliefere der Onlinehandel Gastronomen in ganz Deutschland. Und auch die Nachfrage nach Wein- oder Ouzoproben und griechischen Abenden im Jassas sei stetig gewachsen.

Freude über neue Räume

„Im Laden haben wir zwar ein paar Tische, aber für die Veranstaltungen mussten wir immer komplett umräumen. Deshalb freue ich mich jetzt auf die neuen Räume“, sagt sie. Verkauf wird es künftig nur noch online geben, geschlemmt werden kann in der Paderschänke. Für den Genuss zeichnet Koch Daniel Easton verantwortlich, der sich bereits auf seine Aufgabe freut. Auf der Karte stehen keine überladenen Grillteller, sondern ein griechisches Spezialitäten-Buffet mit vielen Kleinigkeiten, die die Besucher sich selbst zusammenstellen können. „Für die Zubereitung nutzen wir natürlich unsere eigenen Produkte“, verspricht Heike Bergmann. Zählen kann sie auch weiterhin auf die Unterstützung ihrer Familie. „Ohne meinen Mann Jürgen und die Kinder Marvin und Svenja wäre das nicht zu schaffen“, weiß sie diesen Rückhalt zu schätzen.

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