Frank Schäffler: »Ein Geben und Nehmen ist unbedingt notwendig«
Einvernehmliche Lösung im Senne-Konflikt gefordert

Paderborn/Berlin (WB). In der Debatte um die mögliche Sperrung des Truppenübungsplatzes Senne meldet sich nun FDP-Bezirksvorsitzende OWL, Frank Schäffler, zu Wort. Er schlägt ein gemeinschaftliches Nutzungskonzept vor.

Donnerstag, 02.05.2019, 11:57 Uhr aktualisiert: 02.05.2019, 12:16 Uhr
Radfahrer nutzen die Senne gerne für eine Tour durch die Natur. Foto: Jörn Hannemann

FDP-Bezirksvorsitzender OWL Frank Schäffler fordert eine einvernehmliche Lösung für den Konflikt: »Die Senne ist nicht nur ein Trainingsgelände, sondern auch ein Naturparadies und eine wichtige Abkürzung für Pendler zwischen dem Raum Lippe und Paderborn . Ein Geben und Nehmen ist deshalb unbedingt notwendig.«

Schäffler schlägt deshalb ein gemeinschaftliches Nutzungskonzept vor, wie es dies in der Sennevereinbarung bereits seit 1989 zwischen Kreisen, Bundesfinanzverwaltung, den betroffenen Gemeinden und den Britischen Streitkräften gab.

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