»Offenen Ateliers« feiert 25-jähriges Bestehen Gemeinsames Malen macht doppelt Spaß

Paderborn (WB). Seit einem Vierteljahrhundert arbeiten sie gemeinschaftlich in der Paderborner Kulturwerkstatt: Die sieben Künstlerinnen des »Offenen Ateliers« begehen dieses besondere Jubiläum mit einer Ausstellung im Gewölbesaal des Schloß Neuhäuser Bürgerhauses.

Das Foto zeigt Dr. Alexandra Sucrow (Dritte von links) mit den Künstlerinnen (von links) Roswitha-Joy Pavel, Ilse Hartmann, Klara Maria Uhle, Birgit Voß und Katharina Lüke. Es fehlen Margot Lütgert und Dorit Asmuth.
Das Foto zeigt Dr. Alexandra Sucrow (Dritte von links) mit den Künstlerinnen (von links) Roswitha-Joy Pavel, Ilse Hartmann, Klara Maria Uhle, Birgit Voß und Katharina Lüke. Es fehlen Margot Lütgert und Dorit Asmuth. Foto: Jörn Hannemann

»Das gibt es nur ganz selten, dass eine Künstlergruppe über eine solch lange Zeit zusammen bleibt und sich neidlos versteht«, sagt ihre Sprecherin Ilse Hartmann. »Manche Künstlerin hört irgendwann auf, weil das Malen allein eben keinen Spaß macht.« Das sei im »Offenen Atelier« eben ganz anders, pflichtet ihr Katharina Lüke bei. »Wir besprechen gemeinsam die Bilder und geben Ratschläge und tauschen uns außerdem über Kunst, Musik und Literatur aus.«

Aufgenommen in die Jubiläumsschau haben die sieben Künstlerinnen auch zwei Bilder von Edmund Kuhlbusch, der bis zu seinem Tod Mitglied der Ateliergemeinschaft war. Zur Einführung in die musikalisch von René Madrid umrahmte Werkschau, die bis zum 14. Mai jeweils dienstags bis samstags von 15 bis 17 Uhr sowie sonn- und feiertags von 11 bis 18 Uhr zu sehen ist, spricht die Vorsitzende des Paderborner Kunstvereins, Dr. Alexandra Sucrow.

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