Unternehmen strebt nach Brand Genehmigung für Neubau an Paderborn bleibt für Westfleisch eine Option

Paderborn (WB). Ein knappes Vierteljahr nach dem Großbrand bei Westfleisch in Paderborn sind die Abriss- und Aufräumarbeiten in vollem Gange. Gleichzeitig strebt das genossenschaftlich organisierte Unternehmen mit Hauptsitz in Münster einen Genehmigungsprozess für einen Neubau in Paderborn an.

Von Maike Stahl
Auf dem Gelände des abgebrannten Westfleisch-Schlachthofes in Paderborn sind die Aufräumarbeiten in vollem Gange. Ob und wann hier ein Neubau entsteht, ist derzeit offen.
Auf dem Gelände des abgebrannten Westfleisch-Schlachthofes in Paderborn sind die Aufräumarbeiten in vollem Gange. Ob und wann hier ein Neubau entsteht, ist derzeit offen. Foto: Jörn Hannemann

In Bezug auf die Mitarbeiter, die ihren Arbeitsplatz verloren haben , wäre die Unternehmensführung gerne einen Schritt weiter, sagt Sprecher Meinhard Born auf Anfrage dieser Zeitung. Für etwa 125 Mitarbeiter gebe es noch keine Lösung. »Viele hoffen noch, dass es für sie am Standort Paderborn weitergeht, das ist aber keine kurz- und mittelfristige Perspektive für sie«, weiß Bernd Wille, Verwaltungsleiter des Fleischcenters Paderborn.

Westfleisch werde zwar in das Antragsverfahren einsteigen, aber ob dann tatsächlich ein Neubau in Paderborn entsteht und wie dieser aussieht, sei noch offen. Das Unternehmen rechnet nach einem positiv beschiedenen Antrag mit mindestens drei Jahren für Konzeption, Bau und Inbetriebnahme eines neuen Fleischcenters.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Mittwoch, 27. April, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Paderborn.

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