Vanessa Tegethoff übernimmt Allgemeine Vertretung der Lichtenauer Bürgermeisterin Ute Dülfer
Weibliches Führungsduo im Rathaus

Lichtenau -

Stadträtin Vanessa Tegethoff ist vom Rat der Stadt Lichtenau mit Wirkung zum 1. April zur neuen Allgemeinen Vertreterin von Bürgermeisterin Ute Dülfer bestellt worden. Damit steht erstmals ein weibliches Zweiergespann an der Spitze der Lichtenauer Verwaltung.

Donnerstag, 01.04.2021, 03:00 Uhr
Vanessa Tegethoff (links) ist vom Rat zur Allgemeinen Stellvertreterin von Bürgermeisterin Ute Dülfer bestellt worden. Damit hat das Lichtenauer Rathaus erstmals ein weibliches Führungsteam.

„Ich habe Frau Tegethoff in meiner bisherigen Amtszeit als eine sehr erfahrene, fachlich kompetente und vertrauensvolle Kollegin kennengelernt und freue mich sehr, dass sie dieses Amt übernimmt“, betont Bürgermeisterin Ute Dülfer.

Vanessa Tegethoff ist bereits seit dem 1. September 2001 bei der Stadt Lichtenau beschäftigt, wo sie zunächst ein Verwaltungsstudium absolviert und im Anschluss unterschiedliche Sachbearbeitungen wahrgenommen hat. Seit 2010 ist sie als Fachbereichsleitung für den Bereich Familie, Schule, Jugend und Sport tätig, der 2012 um den Bereich Zentrale Dienste und Personal ergänzt wurde.

In ihrem neuen Aufgabenfeld als Allgemeine Vertreterin wird die Holtheimerin nun als enge Vertraute der Bürgermeisterin diese in der Position als Verwaltungsleitung unterstützen und vertreten. Die Leitung ihres Fachbereichs behält Vanessa Tegethoff bei.

Sie löst damit Bauamtsleiter Franz-Josef Manegold ab, der den Aufgabenbereich des Allgemeinen Vertreters 2019 nach Ausscheiden von Jörg Altemeier kommissarisch übernommen hatte. Eine befristete Besetzung war aufgrund der anstehenden Neuwahlen gemeinsamer Wunsch aus Politik und Verwaltung, um so dem neuen Bürgermeister Mitspracherecht bei der Besetzung zu ermöglichen.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7895783?categorypath=%2F2%2F2158585%2F2158590%2F2198384%2F2198401%2F2851067%2F
Notbremse droht fast überall in NRW
Die in der Bundes-Notbremse vorgesehene nächtliche Ausgangssperre könnte ab Samstag in vielen Kreisen und Städten in NRW gelten.
Nachrichten-Ticker