Für den oft verstopften Hövelhofer Ortskern ist auch nach weiteren Gesprächsrunden keine Lösung in Sicht
Last (nicht nur) mit den Lastwagen

Hövelhof -

Die Verkehrssituation auf der Schloßstraße und rund um die Hauptkreuzung sorgt immer wieder für Diskussionen in Hövelhof. Insbesondere empfinden viele die Zahl der Lkw, die durch den Ortskern fahren, als störend. Eine Lösung für dieses Problem scheint aber auch nach erneuten Gesprächen zwischen der Gemeinde Hövelhof, dem Kreis Paderborn und dem Landesbetrieb Straßen NRW nicht in Sicht. Von Meike Oblau
Montag, 12.04.2021, 02:30 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 12.04.2021, 02:30 Uhr
Viele Hövelhofer wünschen sich ein Lkw-Durchfahrtsverbot im Ortskern – für den Landesbetrieb Straßen NRW ist das aber keine Option. Foto: Meike Oblau
Zuletzt waren in der Lokalpolitik Hoffnungen aufgekommen, möglicherweise endlich ein schon lange gefordertes Durchfahrtsverbot für Lkw mittels moderner Technik durchsetzen zu können. Komplett für Lastwagen gesperrt werden kann die Schloßstraße nicht, da die Ortsdurchfahrt die offizielle Umleitungsstrecke für den Fall ist, dass die nahe gelegene A33 gesperrt werden muss. Dann wird der Verkehr nämlich zwischen den Abfahrten Sennelager und Stukenbrock-Senne mitten durch den Hövelhofer Ortskern umgeleitet. Kurz vor der Kommunalwahl hatten Bürgermeister Michael Berens, CDU-Fraktionsvorsitzender Udo Neisens und sein Stellvertreter David Merschjohann über die Problematik auch mit NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (ebenfalls CDU) gesprochen.
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