Neuer Brunnen in Hövelhof ist erstmals testweise in Betrieb genommen worden
Jetzt sprudelt es wieder am Hövelmarkt

Hövelhof (WB/mobl) -

Der Jerome-Brunnen ist seit April Geschichte – aber am Montag hat es wieder gesprudelt auf dem Hövelmarkt. Zumindest testweise haben die Mitarbeiter der Firma Artesia aus Augustdorf am Nachmittag den neuen Brunnen vor dem „Einstein“ kurz in Betrieb genommen.

Montag, 09.11.2020, 16:31 Uhr aktualisiert: 10.11.2020, 06:42 Uhr
Der erste Testlauf war erfolgreich: Am Montagnachmittag wurde erstmals der neue Brunnen auf der Baustelle des Hövelmarkts in Betrieb genommen. Foto: Meike Oblau

Bürgermeister Michael Berens, Steinmetzmeister Michael Diwo, Dennis Kleewald und Carolin Rüther aus dem Bauamt der Sennegemeinde sowie Thomas Meier (Wasserwerk) waren begeistert von dem, was sie sahen.

In der Mitte kann ein Wasserstrahl, der die Gemeinde Hövelhof symbolisiert, bis zu sechs Meter in die Höhe schießen. Von außen sprudeln sechs Wasserspeier, die die sechs Ortsteile (Espeln, Riege, Hövelriege, Klausheide, Staumühle und den früheren Ortsteil Hövelsenne) symbolisieren, in die Mitte. Die Namen der Ortsteile werden in Kürze auch noch mit einer dem Sandstrahlverfahren ähnlichen Methode in die grauen Brunnensteine graviert. Steinmetzmeister Michael Diwo hat die Steine aus Eifeler Basaltlava imprägniert, um sie zum Beispiel vor Grünspan und Kalk zu schützen.

In der nächsten oder übernächsten Woche wird dann die Glocken- und Kunstgießerei Rincker aus dem hessischen Sinn in Hövelhof erwartet, die die Glocken für das neue Glockenspiel liefert. Die Stele hatte Michael Diwo ebenfalls aus Eifeler Basaltlava entworfen.

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