Leader-Förderung für Kleinprojekte unterstützt Anschaffung der Stadt Delbrück
29 neue Ruhebänke aufgestellt

Delbrück -

Das Delbrücker Stadtgebiet lädt an vielen Stellen zum Verweilen ein. Dennoch vermissen Spaziergänger und Friedhofsbesucher vielfach an einigen Stellen Sitzmöglichkeiten. Nun kommen aber in den nächsten Wochen weitere 29 Ruhebänke hinzu, die vornehmlich auf den Friedhöfen der zehn Ortsteile aufgestellt werden. Die ersten neuen Bänke stehen schon.

Mittwoch, 02.12.2020, 23:21 Uhr aktualisiert: 03.12.2020, 13:24 Uhr
„Bei der Standortwahl der 29 neuen Ruhebänke waren vielfach die Kirchenvorstände und insbesondere die Heimatvereine der zehn Ortsteile involviert“, berichten Bauhofleiter Christian Stamm und Bürgermeister Werner Peitz. Foto: Stadt Delbrück

Die Bänke wurden im Rahmen der Anfang September 2020 bewilligten Leader-Förderung für Kleinprojekte angeschafft. Nach einigen Wochen Lieferzeit können die Sitzmöglichkeiten nun aufgestellt werden. Den Förderbescheid in Höhe von rund 16.000 Euro – die Summe entspricht 80 Prozent der Anschaffungskosten – erhielt die Stadt Delbrück von der Bezirksregierung Arnsberg. Ein Eigenanteil von 20 Prozent und somit 4000 Euro verbleibt bei der Stadt.

„Bei der konkreten Standortwahl der einzelnen Bänke waren die Kirchenvorstände und insbesondere Heimatvereine involviert. Gemeinsam konnte so der richtige Platz für die Ruhebänke gefunden werden“, freut sich Projektbegleiterin Julia Arens, Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit/Marketing/Wirtschaftsförderung. Die robusten Bänke sind aus langlebigem Hartholz gefertigt und mit einer Rückenlehne ausgestattet.

Beim Anlegen der Bänke greift der städtische Bauhof auf das bewährte Verfahren zurück, den jeweiligen neuen Standort für die Bänke möglichst zu plattieren. Der Grund: So wird verhindert, dass unterhalb der Bänke Unkraut wuchert. Die Stellen sind mit Rasenmähern schwer zugänglich und damit schlecht zu pflegen.

Leider sei immer wieder festzustellen, dass gerade neu aufgestellte Bänke, Tische und Papierkörbe Opfer von sinnloser Zerstörungswut werden. Bürgermeister Werner Peitz wünscht sich daher „einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren frisch aufgestellten Elementen“.

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