Tambourcorps und Musikverein Cäcilia Ostenland geben Konzert am 5. Mai Freiheit, Abenteuer und Höhenflug

Delbrück (WB/al), Zum Konzertsaal wird am Samstag, 5. Mai das Sport- und Kulturzentrum umfunktioniert. Dann spielen das Tambourcorps Ostenland und der Musikverein Cäcilia ab 19.30 Uhr zum Gemeinschaftskonzert auf. Das Konzert der knapp 150 Musiker steht unter dem Motto »Freiheit, Abenteuer und Höhenflug«. Eintrittskarten sind im Vorverkauf bei den örtlichen Geldinstituten sowie an der Abendkasse erhältlich.

Das Foto zeigt (im Uhrzeigersinn) Tobias Kittner, Anna Werner und Claudia Renneke vom Tambourcorps sowie Daniel Höwekenmeier, Johannes Bentler und Marina Öesterdiekhoff vom Musikverein Cäcilia.
Das Foto zeigt (im Uhrzeigersinn) Tobias Kittner, Anna Werner und Claudia Renneke vom Tambourcorps sowie Daniel Höwekenmeier, Johannes Bentler und Marina Öesterdiekhoff vom Musikverein Cäcilia. Foto: Axel Langer

Im ersten Teil des Konzerts wird das Thema Freiheit musikalisch im Mittelpunkt gerückt. Eingestimmt wird das Publikum mit lebenslustigen, groovigen Klängen von der Jugend des Tambourcorps, um anschließend einen musikalischen Ausflug durch die atemberaubende Landschaft eines der ältesten Nationalparks der USA zu unternehmen. Das gesamte Tambourcorps spielt dann ein Programm voller Geschichten rund um Freiheit oder dem Wunsch danach. Wilde Samba-Rhythmen, irischer Stepptanz, amerikanische Märsche oder die Schlagermusik von Udo Jürgens verleihen dem Thema Freiheit Ausdruck.

Nach der Pause bricht das Jugendorchester des Musikvereins dann zunächst auf, um in der opulenten Komposition »Adventure« von Markus Götz spannende Abenteuer zu bestehen. Das Gesamtorchester richtet den Blick anschließend klar in eine Richtung: Aufwärts! In einer abwechslungsreichen Musikauswahl begegnen dem Publikum Adler, Artisten und allerlei Raumfahrer. Der kraftvolle Flug der Könige der Lüfte steht im Mittelpunkt von Steven Reinekes »Where Eagles Soar«. Das virtuose Xylophon-Solo »Erinnerung an Zirkus Renz« verdeutlicht die Kunst der Akrobaten hoch unter der Kuppel des Zirkuszelts. Der Weg zum Mond und zu den Sternen wird sowohl in einem mitreißenden Konzertmarsch als auch in leicht swingenden Jazz-Melodien beschrieben, bevor die unterschiedlichsten Facetten aller Star-Wars-Soundtracks in einem vielfältigen Arrangement vereint werden. Im abschließenden Gemeinschaftsspiel beschreiten die beiden Musikvereine dann mit dem Traditionsmarsch »Per aspera ad astra« noch einmal gemeinsam den Weg zu den Sternen.

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