Showcar feiert auf dem Autosalon in Genf Premiere
Supersportwagen Artega kommt mit 1020 PS

Delbrück (WB). Der als »Porsche aus Paderborn« bekannt gewordene Artega aus Delbrück bekommt einen faszinierenden Nachfolger: Auf dem Genfer Automobilsalon vom 7. bis 19. März wird der völlig neu entwickelte Artega Scalo Superelletra mit Elektroantrieb Premiere feiern.

Freitag, 03.03.2017, 05:27 Uhr aktualisiert: 03.03.2017, 14:37 Uhr
Der neue Artega trägt wie sein elektrischer Vorgänger aus dem Jahr 2015 den Namen »Scalo«, bekommt aber den Zusatz » Superelletra«. Es handelt sich um eine Neuentwicklung. Der Wagen wird deutlich größer als der Artega GT.

Das Auto wird demnach alles übertreffen, was man bislang mit der Marke Artega verbunden hat. Die vier Elektromotoren des Supersportwagens sollen 1020 PS leisten, bei 300 Stundenkilometern wird die Leistung abgeriegelt.

Für maximal 500 Kilometer Reichweite soll eine Batterieladung reichen. Der Kaufpreis des Dreisitzers wird mit 500.000 bis eine Million Euro (ohne Steuer) angegeben. Es gibt noch zwei Haken: Nur maximal 50 Autos werden gebaut, und wer ein Exemplar bestellen möchte, muss erst 100.000 Euro überweisen.

Hinter dem Projekt steht – wie auch schon beim Artega GT – der Gründer des Autozulieferers Paragon, Klaus Dieter Frers. Der 64-Jährige ist Vorstandsvorsitzender und Mehrheitsaktionär der Paragon AG sowie Vorstandsvorsitzender des Batteriesystemherstellers Voltabox AG mit Produktionsstätten in Amerika.

Bei der Artega GmbH ist Frers nach eigenen Angaben privat alleiniger Eigentümer. Geschäftliche Verflechtungen mit Paragon (1988 gegründet, Jahresumsatz 2015: 95 Millionen Euro) bestehen demnach nicht.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Freitag, 3. März, im WESTFALEN-BLATT.

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