Vorfall im Hallenbad: Beschuldigte haben Pflichtverteidiger an ihrer Seite Staatsanwalt hält sich bedeckt

Delbrück (mobl). Knapp einen Monat, nachdem sie einen 14-jährigen Jungen im Delbrücker Hallenbad sexuell bedrängt haben sollen, sitzen die beiden Beschuldigten noch immer in Untersuchungshaft. Inzwischen haben sie zwei Pflichtverteidiger zur Seite gestellt bekommen.

Im Delbrücker Hallenbad sollen am 1. April zwei Flüchtlinge einen 14-Jährigen sexuell bedrängt haben. Sie sitzen seitdem in U-Haft.
Im Delbrücker Hallenbad sollen am 1. April zwei Flüchtlinge einen 14-Jährigen sexuell bedrängt haben. Sie sitzen seitdem in U-Haft. Foto: Axel Langer

Die beiden Beschuldigten hätten nach Angaben der Staatsanwaltschaft Paderborn auch Angaben zu den Anschuldigungen gemacht. Wie sich die beiden mutmaßlichen Täter inhaltlich konkret zu dem äußern, was am 1. April im Hallenbad vorgefallen ist, dazu wollte Oberstaatsanwalt Christoph Zielke auf Anfrage des WESTFÄLISCHEN VOLKSBLATTES nichts sagen: »Aus Gründen des Jugendschutzes werden wir inhaltlich nicht näher auf unsere bisherigen Ermittlungsergebnisse eingehen, das potenzielle Opfer ist ja erst 14 Jahre alt«, begründete Zielke.

Mehr lesen Sie in der Ausgabe des WESTFÄLISCHEN VOLKSBLATTES vom Mittwoch, 27. April.

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