Bürener Liebfrauengymnasium spendet nicht mehr benötigte Hardware
Rechner für Rumänien

Büren/Salzkotten -

Das Bürener Liebfrauengymnasium (LFG) stellt sich technisch neu auf. Davon profitiert nun auch ein Hilfsprojekt der Salzkottener Franziskanerinnen. Denn nicht mehr benötigte Rechner spendet die Schule für ein Projekt der Schwestern in Rumänien.

Freitag, 23.04.2021, 01:00 Uhr aktualisiert: 23.04.2021, 06:10 Uhr
Das Bürener Liebfrauengymnasium investiert in seine technische Infrastruktur. So ist nun der gesamte Gebäudekomplex mit schnellem drahtlosen Internet versorgt. Im Zuge der Modernisierung nicht mehr benötigte Hardware hat Schulleiter Thorsten Harnischmacher nun an die Franziskanerinnen Schwester M. Birgit Henning (links) und Schwester M. Angela Benoit weitergegeben.

Das Gymnasium in Trägerschaft der Malteser setze in diesem Schuljahr konsequent die Maßnahmen des im Herbst vergangenen Jahres bewilligten Digitalpakts um, teilt die Schulleitung mit. Der Glasfaseranschluss für schnelles Internet und WLAN sei am Netz, die IT-Infrastruktur des Schüler-Lehrer-Netzwerkes sei weiter ausgebaut worden, so dass alle Bereiche bis hin zur Turnhalle nun mit schnellem drahtlosen Internet versorgt seien. Auch die Hardware (also die Geräte) sei den neuen Anforderungen angepasst worden.

Nachdem das Fach Informatik nun auch bereits in der Erprobungsstufe angeboten wird, werde außerdem zurzeit ein dritter moderner Informatikraum eingerichtet. In diesem Zusammenhang wurden die Computerarbeitsplätze, die am LFG wegen der technischen Veränderungen ausgedient hatten, gespendet.

Über die Franziskanerinnen in Salzkotten, einen Kooperationspartner des LFG, können so 30 Schülerarbeitsplätze mit Server in einer Schule und einem Kindergarten in Rumänien eingesetzt werden. Dort unterstützen die Salzkottener Franziskanerinnen die arme Bevölkerung und bauen seit 1991 eine breite soziale und pastorale Arbeit auf. Ausgehend vom Ort Caransebes, helfen deutsche und rumänische Schwestern gemeinsam.

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