Ambulanter Hospizdienst »Mutter Teresa – leben dürfen bis zuletzt« erhält 2200 Euro Bürener Wandertag unterstützt Hospizdienst

Büren (WB). Die Touristik-Gemeinschaft Bürener Land hat an den Ambulanten Hospizdienst »Mutter Teresa – leben dürfen bis zuletzt« 2200 Euro gespendet. Der Betrag stammt aus den Überschusseinnahmen des diesjährigen Wandertages in der Bürener Kernstadt.

Das Foto zeigt (von links) Fritz Deneke, Kerstin Salerno, Günther Birkenstock, Lisa Bömken, Claudia Thelaner, Wigbert Löper, Kerstin Winkelhane, Daniele Reineke, Alexandra Kleeschulte-Lüke, Elisabeth Löcken, Hildegard Lau, Elisabeth Kahler, Renate Besemer und Gabriele De Wilde.
Das Foto zeigt (von links) Fritz Deneke, Kerstin Salerno, Günther Birkenstock, Lisa Bömken, Claudia Thelaner, Wigbert Löper, Kerstin Winkelhane, Daniele Reineke, Alexandra Kleeschulte-Lüke, Elisabeth Löcken, Hildegard Lau, Elisabeth Kahler, Renate Besemer und Gabriele De Wilde. Foto: Wanderverein

Ortsvorsteher Wigbert Löper betonte in seiner kurzen Ansprache die Bedeutung des Ehrenamtes für das Leben in der Gemeinde. Der Bürener Hospizdienst bietet Unterstützung für Menschen in Lebensbereichen, die viele Menschen überfordern. Der Umgang mit Krankheit und Tod in der letzten Lebensphase ist schwierig, sowohl für die Betroffenen, als auch für die Angehörigen.

Die bewusste Begleitung von Schwerkranken, Sterbenden und Trauernden stellt eine zentrale Stütze der Gesellschaft dar. Ferner geht eine Spende an die Bürgerstiftung Büren, die zum nächsten Auftakt der Wandersaison in den Almeauen einen Rastplatz für Wanderer und Radfahrer erstellen wird.

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