FCC hält Narren an der Karpke mit fünfstündigem Programm in Atem
Marathon der guten Laune

Fürstenberg  (WB). Ein fetziges Programm über fast fünf Stunden servierte der Fürstenberger Carnevals Club (FCC) den feierwütigen Narren am Samstagabend. Die ausgelassene Stimmung in der total ausverkauften Fürstenberger Schützenhalle gehörte dabei einfach ebenso zum Programm.

Sonntag, 02.02.2020, 22:26 Uhr aktualisiert: 03.02.2020, 09:18 Uhr
Unter die Seeräuber waren die Mädels der Fürstenberger Roten Funken gegangen. Sie eroberten in ihrem Revuetanz als Piratinnen die Bühne in der Fürstenberger Schützenhalle und begeisterten ihr Publikum. Foto: Wieskotten

Gala-Abend des FCC Fürstenberg

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Foto: Brigitta Wieskotten
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FCC-Präsident Uwe Feddermann hatte den 52. Gala-Abend gemeinsam mit Elferrat und Vorstand, mit dem Kinderprinzenpaar Paul I. Günther und Prinzessin Julia I. Byalkovskiy, dem FCC-Prinzen Björn I. Lange, mit Hoppeditz, Bär, Storch und Teufelsgeiger sowie dem Fürstenberger Tambour-Corps eröffnet. Nach dem Eröffnungsgedicht des Kinderprinzenpaares und der Antrittsrede des FCC-Prinzen stieg Ihre Majestät als Elvis Presley gleich in die Vollen. Die Hits der 70er Jahre in Bewegung umgesetzt, das kam bei den närrischen Gästen bestens an.

Arnt Schäfers ist Narr des Jahres

Der FCC versteht es auch nach 52 Jahren „aktiver Erfahrung mit dem Gala-Abend“ immer noch, alle Höhepunkte auf der Showbühne bestens umzusetzen. Der gute Ruf eilt den Fürstenbergern voraus, so dass auch Karnevalsfreunde aus Boke, Scharmede, Salzkotten, Essentho, Bleiwäsche, Paderborn, Nordborchen und Leiberg sich die Mammut-Show an der Karpke nicht entgehen ließen.

Die Geschichte der Eisprinzessin Elsa aus dem Königreich Ardelle brachten die kleinen FCC-Funken tänzerisch bestens mit ihren Trainerinnen Mareike Fischer und Stella Schäfers auf die Bühne. Ebenso überzeugten die FCC-Jugend-Tanzgarde, die Junioren-Tanzgarde, die Roten Funken des FCC, das Solo-Mariechen Charlotte Werny und alle weiteren Bühnenakteure das Publikum.

Büttenredner Tobias Dierkes als Neuling auf der FCC-Showbühne entwickelte sich zur humoristischen Stimme mit Nachgang. Gleich anfangs arbeitete er mit dem Publikum das Thema „Rathaus in Fürstenberg oder Wünnenberg“ auf – und das als Bürger aus dem gelobten Nachbarort. Sein Vorschlag sei: Das Rathaus in Elisenhof bauen. Als Musikpädagoge nahm er am Beispiel „Maikäfer-Borkenkäfer“ den Klimawandel unter die Lupe.

Die beiden Clown-Damen Rita Ritter und Kerstin Niggemeier machten sich auf die Suche nach dem Narren des Jahres 2020. Mit der Ernennung Arnt Schäfers’, einem Menschen mit Verständnis und Herz für die Fürstenberger Narretei, wurde ein idealer Nachfolger für Monika Schäfer gefunden, der genau mit dem Forderungs-Katalog gut umzugehen weiß.

Ein paar Tränchen kostete die Verabschiedung von Liane von Rüden als Dauer-Trainerin mit Herz im Tanzgarde-Team um den FCC-Elferrat und das Vorstandsteam mit Uwe Feddermann und Heinrich Henneken. Daniel Münich, Paula Saragossa, Janine Münstermann, Kathrin Sinemus, Katharin Seipel, Franziska Dann und Charlotte Werny als Partner versuchten, ihr den Abschied möglichst leicht zu machen.

Auch die FCC-Gesangsgruppe „Fürstenberger Hoppeditze“ kündigte ihren Abschied von der FCC-Showbühne an. Viele musikalische Renner prägte gerade diese Gesangsgruppe und machte den FCC weit über die Grenzen seiner Heimat hinaus bekannt. Mit dem Revue-Tanz der Roten Funken, dem Fürstenberger Herrenballett und der wieder ins Leben gerufenen Playback-Show setzten die Fürstenberger Narren wieder unvergessliche Highlights.

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