Stadt Bad Lippspringe und Förster Bernhard Beumling setzen Hoffnung in den ökologischen Waldumbau
Laubbäume ersetzen kranke Fichten

Bad Lippspringe -

Trotz Sturm Friederike, anhaltender Dürre und Borkenkäferplage: „Der Bad Lippspringer Kurwald bleibt die grüne Lunge der Stadt.“ Zu dieser erfreulich optimistischen Einschätzung kam Förster Bernhard Beumling am Ende eines Vortrags am Dienstagabend im Umweltausschuss. An der einen oder anderen Stelle sieht er aber auch kurzfristigen Handlungsbedarf. Von Klaus Karenfeld
Donnerstag, 01.04.2021, 00:30 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 01.04.2021, 00:30 Uhr
Der ökologische Waldumbau ist in Bad Lippspringe in vollem Gange. Statt Fichten bekommen Laubbäume wie Buche und Eiche eine Chance. Foto: Klaus Karenfeld
Schon seit 1990 ist Beumling als Stadtförster für den Wald rund um Lichtenau verantwortlich. 2012 kam eine weitere Aufgabe hinzu: Seitdem gehört auch der Kurwald in Bad Lippspringe zu seinen Aufgabenbereich. Über die insgesamt 200 Hektar große Fläche vermag Beumling nur Gutes zu sagen: „Der Bad Lippspringe Kurwald zeichnet sich durch eine besondere Vielfalt aus. Bis zu 50 unterschiedliche Baumarten in allen Altersklassen sind hier zu finden.“ Beumling spricht in diesem Zusammenhang auch von einer Vielfalt (Diversität) wie aus dem Bilderbuch.
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