Bürger können Sorgen, aber auch Wünsche und Anregungen mitteilen
Ein Kummerkasten für die Badestadt

Bad Lippspringe (WB/kar). Eine Straßenlaterne ist defekt oder ein Radweg nicht befahrbar: Seit wenigen Tagen gibt es im Bad Lippspringer Rathaus einen Kummerkasten, in dem die Bürger ihre Sorgen, aber auch Wünsche und Anregungen mitteilen können. Die Idee dazu stammt vom Seniorenbeirat und wird von der Stadtverwaltung unterstützt.

Freitag, 06.12.2019, 15:00 Uhr
Direkt im Eingangsbereich des Rathauses befindet sich der Kummerkasten. Das Bild zeigt Ulrich Appelt und Karin Grieser beim Einwurf mit weiteren Mitgliedern des Seniorenbeirats. Foto: Karenfeld

„Dieser Kummerkasten ist kein spezielles Senioren-Angebot, sondern richtet sich an jedermann“, macht die Vorsitzende des Seniorenbeirats, Karin Grieser, im Gespräch deutlich und fügt noch hinzu: „Für Anregungen aus der Bevölkerung, auch anonym, sind wir sehr dankbar.“ Konstruktive Vorschläge will der Seniorenbeirat an die Stadtverwaltung zur weiteren Prüfung weiterleiten. „Natürlich freuen wir uns auch über positive Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger“, so Grieser weiter.

Seniorenbeirat trifft sich jeden ersten Mittwoch im Monat

Die Stadtverwaltung zeige sich bei Fragen und Wünschen sehr aufgeschlossen – auch das betont Grieser und nennt ein Beispiel: „Auf unser Anraten hin wurde die Wartezeit der Fußgängerampel am Übergang von der Arminius Straße zur Marktstraße verkürzt. Dafür sagen wir der Verwaltung danke.“

Übrigens: Der Seniorenbeirat trifft sich jeden ersten Mittwoch im Monat um 15 Uhr im Haus Hartmann. Interessierte Senioren und Jungsenioren ab 60 Jahren sind dazu herzlich eingeladen. „Selbstverständlich würden wir uns auch über neue Mitglieder freuen“, sagt Grieser abschließend.

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