Schnuppertag und Nacht der offenen Tür in Wehdem kommen gut an Sekundarschule stellt sich vor

Stemwede (WB). Auch in diesem Jahr hat die Stemweder-Berg-Schule einen Schnuppertag für die jetzigen Viertklässler aus Stemwede veranstaltet. Er war wieder gut besucht. Einen Tag später folgte die „Nacht der offenen Tür“ für die Eltern und Schüler der 4. Klassen.

Diese Schüler der Stemweder-Berg-Schule haben den Besuchern selbst gebackene Kekse angeboten. Auch Schulleiterin Heike Hachmann (4. von rechts) probierte die Leckerein und war davon begeistert.
Diese Schüler der Stemweder-Berg-Schule haben den Besuchern selbst gebackene Kekse angeboten. Auch Schulleiterin Heike Hachmann (4. von rechts) probierte die Leckerein und war davon begeistert. Foto: Sekundarschule Stemwede

Seit Jahren ist der Schnuppertag ein fester Bestandteil in der Zusammenarbeit der Stemweder-Berg-Schule mit den Grundschulen Haldem, Oppenwehe, Oppendorf und Levern. In der Begegnungsstätte hieß Schulleiterin Heike Hachmann die jungen Schüler und ihre begleitenden Grundschullehrerinnen willkommen. Die Gäste konnten die einzelnen Fachbereiche in verschiedenen Workshops kennenlernen. So präsentierten die Sekundarschullehrer die Fächer Sport, Chemie, Französisch, Kunst, Technik, „Darstellen und Gestalten“, Hauswirtschaft, Mathematik und die Talentwerkstätten „Imkerei“ sowie „Trommeln“. Chemie, Französisch, Sport in der großen Turnhalle, ein Tier nachmachen in „Darstellen und Gestalten“ oder Trommeln in der Talentwerkstatt – für Abwechslung war gesorgt.

Tabletgestützter Matheunterricht

Die zukünftigen Fünftklässler nahmen neben den zahlreichen Mitmachangeboten auch die moderne Schule in Augenschein. Die Spannung und Neugierde, insbesondere auch bei dem tabletgestützten Matheunterricht, war allen Viertklässlern anzusehen. Begleitet wurden sie durch Schüler aus den neunten und zehnten Klassen, die sie zu den verschiedenen Räumen brachten und ihnen auch ansonsten halfen. Zum Abschluss gab es einen kleinen Snack im Life House. Heike Hachmann dankte allen, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen hatten.

Zum zweiten Mal öffnete die Stemweder-Berg-Schule für die angehenden Fünftklässler und deren Eltern „nachts“ ihre Türen, um sie über die Angebote und Lernkonzepte der Schule zu informieren. Lehrer, Eltern und Schüler hatten sich viele tolle Aktionen, Basteleien und Ideen ausgedacht.

Für Bewirtung sorgten auch die Elternvertreterinnen unter der Regie der Schulpflegschaftsvorsitzenden Elke Siekermann und Anja Sommer – mit einer Gulaschsuppe. Schüler der Klasse 9 verkauften in ihrem Cafè Crèpes und Bratwürste. Im Café konnten die Viertklässler die Bilder von ihrem Besuch am Vortag – dem Schnuppertag – sehen. Diese waren an einer Projektionswand vom Koordinator Michael Schäfer zusammengestellt worden. Der Hauswirtschaftskurs hatte Plätzchen gebacken, die probiert werden konnten.

„Stemweder Berg News“

In den extra für diesen Anlass schön hergerichteten und mit viel Lichterglanz dekorierten Räumen bekamen die Besucher einen Einblick in die Arbeitsgemeinschaften und Fächer. Sie sahen, wie Roboter programmiert oder die „Stemweder Berg News“ produziert werden und wie man mikroskopiert oder chemische Versuche macht. Zudem gab es einen Weihnachtsbasar, sportliche Betätigungen sowie Infos zum Mensa-Essen im Life House.

Auch eine Tombola, bei der die Schüler und ihre Eltern die Zahl der Nüsse in einem Glas schätzen mussten, stand bereit. Als Preis gab es drei Eintrittskarten für die Show „Stemwede hat Talente“, in der die jetzigen Schüler der Stemweder-Berg-Schule am 17. Dezember, 18 Uhr, auftreten.

Im Aufenthaltsraum der 10. Klassen konnten die Schüler beim Religionsprojekt „Ein Licht der Welt!“ selbst Kerzen ziehen. Aber nicht nur das: Die Schulsanitäter stellten sich und ihre Arbeit vor, so dass die Schüler Wiederbelebungsversuche an einer Puppe machen konnten.

Die „Schüler-Imker“ zeigten ihre Erzeugnisse, Die Klasse 6c hatte selbst gebastelte Schlüsselanhänger aus Leder, Weihnachtskarten, Windlichter, selbst angemalte Tassen und Gläser im Angebot.

Die Klasse 7a verkaufte außerdem Marmelade, für die die Schüler die Früchte selbst gepflückt und verarbeitet hatten.

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