Spannendes Dorfpokalschießen im Bezirk Levern mit 26 Mannschaften Reiterverein Destel hat die Nase vorn

Stemwede-Levern (WB/ni). Rege Beteiligung hat das spannende Dorfpokalschießen in Levern gefunden. Bester Einzelschütze wurde Nils Langelahn. Am treffsichersten haben sich die Reiter aus Destel gezeigt.

Der Vorsitzende des Schützenverein Levern, Jürgen Gläscher (rechts), mit den Gewinnern des Dorfpokalschießens.
Der Vorsitzende des Schützenverein Levern, Jürgen Gläscher (rechts), mit den Gewinnern des Dorfpokalschießens.

Nach dem Wettkampf wurden die Ehrungen der erfolgreichen Schießsportler vorgenommen. Hier die Platzierungen der 26 Mannschaften, die sich am Wettkampf beteiligt haben:

1. Reiterverein Destel Die Einen 2. Lamas, 3. Ortsverein Levern, 4. Jungschützen Levern, 5. Angelverein, 6. Kegelmäuse, 7. TuS Levern, 8. Doppelkopp A.D., 9. Spielmannszug Levern, 10. Hofstaat, 11. Reiterverein Destel - Die Anderen, 12. Mühlenschützen, 13. TV Levern, 14. Jagdgenossen Levern, 15. WDR, 16. Ortsverein Sundern, 17. Alte Garde, 18. Freiwillige Feuerwehr Sundern, 19. Freiwillige Feuerwehr Levern, 20. Majestätenkameradschaft, 21. Stichpimpuli, 22. Team Levern, 23. Rasse-Geflügel-Zucht-Verein, 24. Frohsinn Levern, 25. RSC Damen und 26. RSC Herren.

Die Siegermannschaft des Reitervereins Destel setzte sich zusammen aus, Nadin Henke, Heinz-Günter Schäfer, Vera Möller, Luise Menke und Dietmar Holle.

Auf den zweiten Platz kam das Team »Lamas« mit Nils Langelahn, Niklas Winkelmann, Hendrik Winkelmann, Frank Hülsmann und Michael Weiß.

Den dritten Rang erreichten die Schützen des Ortsvereins Levern mit Rüdiger Uhtbrok, Dirk Langelahn, Dieter Pape, Karl-Heinz Warner und Christoph Winkelmann. Beim Schießen auf die Glücksscheibe war Willi Bischoff vor Karin Mark und Holger Tschense siegreich. Bester Einzelschütze wurde Nils Langelahn vor Nadin Henke und Dietmar Bökelmann. In der Sonderklasse belegte den ersten Platz Hermann Buschmann vor Wilfried Pöttker und Karl- Heinz Koch. Im Anschluss an dem Wettbewerb pflegten die Mitglieder der unterschiedlichen Vereinen die Kameradschaft und saßen noch lange zusammen, um die Erfolge zu feiern.

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