Planer erläutert das neue Innenstadtkonzept in Rahden – Investitionen in die Zukunft
Große Pläne einer kleinen Stadt

Rahden -

Die Stadt Rahden legt das so genannte ISEK neu auf: Das Integrierte Städtische Entwicklungskonzept bietet Möglichkeiten der Förderung für Projekte, die innerhalb des Förderbereiches liegen. Von Michael Nichau
Sonntag, 02.05.2021, 15:55 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 02.05.2021, 15:55 Uhr
Der Anbau an die bestehende Sekundarschule ist das größte Bauprojekt am „Schul-Campus“ Foto: Michael Nichau
Das alte ISEK könne nicht mehr fortgeschrieben werden. Viele der dort enthaltenen Projekte (Katzenkasse, Glindower Platz, Kirchplatz usw.) konnten bereits verwirklicht werden. Zwar bietet das neue Konzept lediglich eine Förderquote von 60 Prozent an, doch hat man in den neu gefassten Bereich auch den „Schul- und Sportcampus“ mit aufgenommen. Gemeint sind das Schulzentrum und der Sportplatz am Brullfeld mit allen Gebäuden inklusive dem Sekundarschulanbau. Dieser könne allerdings nur in den Teilen in die Förderung kommen, die nicht ausschließlich schulisch genutzt würden, sagte Planer Carsten Lottner von der DSK (Deutsche Stadt- und Entwicklungsgesellschaft) in Bielefeld. Lottner berichtete zuletzt im Schul- und im Bauausschuss über die Möglichkeiten des neuen Programms.
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