Kooperation von Stadt und innogy
Neue Ladesäule für Elektroauto

Rahden (WB). Die Stadt Rahden geht in Sachen Elektromobilität voran. Am Parkplatz hinter dem Rathaus an der Langen Straße steht nun eine Ladesäule für Elektroautos. Zur offiziellen Inbetriebnahme trafen sich innogy-Kommunalbetreuer Johannes Geers und Bürgermeister Dr. Bert Honsel direkt vor Ort.

Dienstag, 03.09.2019, 02:00 Uhr
Johannes Geers (innogy-Kommunalbetreuer/von links), Dr. Bert Honsel (Bürgermeister), Christoph Flieder (Sachgebietsleiter) und Dieter Drunagel (Bereichsleiter) haben sich an der neuen Ladesäule auf dem Parkplatz am Rathaus getroffen.

»Die Installation der Ladesäule für Elektroautos unterstützen wir gerne partnerschaftlich. Wir freuen uns, dass auch unsere Stadt mit diesem Angebot einen Anreiz für mehr emissionsarme und leise Fahrzeuge geben kann. Sicher ist das für manchen Elektroautofahrer ein weiterer guter Grund, Rahden zu besuchen«, betonte Bürgermeister Dr. Honsel.

Wichtig für die Region

»Die neue Ladesäule von innogy ist ein weiterer wichtiger Schritt für den Ausbau der Elektromobilität in der Region. Wir wollen allen Autofahrern den Umstieg auf die schadstoffarme und CO2-freie Elektromobilität leicht machen«, erklärte Johannes Geers und ergänzt: »Elektroautos laden an innogy-Ladesäulen 100 Prozent Ökostrom und sind für alle zugänglich.«

Die neue Ladesäule in Rahden am Parkplatz hinter dem Rathaus hat zwei Ladepunkte, die das gleichzeitige Aufladen von zwei Elektrofahrzeugen zulassen. Bezahlt wird entweder über einen Autostromvertrag oder per Paypal beziehungsweise Kreditkarte. Innogy übernimmt bei allen Ladesäulen die Installation, Wartung und Betrieb inklusive Abrechnung, Endkundenhotline 24/7 sowie Strombeschaffung aus regenerativen Energiequellen.

Förderung vom Bund

Innogy hat als nach eigenen Angaben »Deutschlands führender Ladenetzbetreiber« Fördermittel des Bundes für den Aufbau von neuen Ladesäulen erhalten. Die Förderung stammt aus dem »Bundesprogramm Ladein­frastruktur« des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Die Ladesäulen lassen sich allerdings nicht alleine durch das Förderprogramm des Bundes sowie Investitionen von innogy aufstellen.

Kommunen beteiligt

Deswegen sind bei verschiedenen Standorten zusätzlich die Kommunen oder Werbepartner beteiligt. Über das Programm »PauLe« (Parken und Laden elektrisch) von innogy haben die Kommunen die Möglichkeit, die Aufstellung von Ladesäulen finanziell zu unterstützen und so die Elektromobilität in ihrer Heimat voranzutreiben.

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