Zwei heftige Gewitter haben in den Rahdener Außenortschaften Schäden angerichtet Unwetter wüten in Preußisch Ströhen

Rahden  (WB). Was für ein Donnerwetter: Zu zwei Einsätzen rückte die Freiwillige Feuerwehr Preußisch Ströhen am späten Montagabend im Zuge eines schweren Gewitters aus.

Die Feuerwehr löscht einen brennenden Telefonmasten ab, der von einem Blitz getroffen wurde.
Die Feuerwehr löscht einen brennenden Telefonmasten ab, der von einem Blitz getroffen wurde.

Zum ersten Mal wurden die Kameraden um 22.03 Uhr alarmiert. Auf der B 239, kurz vor der Einfahrt »Mooswiehe«, lag ein großer Ast auf der Straße. Diesen räumte die Feuerwehr an die Seite. Kurz danach ging es direkt weiter nach Varl zu einem »Brand unbekannter Ausdehnung«. Dort hatte ein Bürger Feuerschein gemeldet. Zusammen mit dem Löschzug Rahden und der Löschgruppe Varl-Sielhorst wurde der betroffene Bereich abgesucht, allerdings ohne Ergebnis

Am Dienstagmorgen schlug bei einem zweiten Gewitter ein Blitz in einen Telefonmast an der Rapslage in Preußisch Ströhen ein, wodurch es zu einem Kleinbrand kam. Die Feuerwehr wurde um 6.48 Uhr alarmiert und konnte das Feuer schnell löschen. Das Autohaus Dieker aus Preußisch Ströhen berichtete auf Nachfrage gegenüber dieser Zeitung, dass es reichlich Hagelschaden an Autos gegeben habe.

Darüber hinaus sei es laut Zugführer Reiner Langhorst und Wehrführer Mark Ruhnau zu keinen weiteren Schäden in den Rahdener Außenortschaften gekommen. Langhorst: »Da haben wir noch einmal Glück gehabt.«

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