Wittekindshof in Bad Oeynhausen: Pfleger, Ärzte und Betreuer unter Verdacht
Behinderte seit Jahren illegal fixiert und eingesperrt?

Bad Oeynhausen -

Es geht um Freiheitsberaubung und um Körperverletzung bis hin zum Einsatz von CS-Tränengas: Im Wittekindshof in Bad Oeynhausen, einer der größten Behinderteneinrichtungen Deutschlands, sollen Mitarbeiter jahrelang Gesetze und Vorschriften missachtet haben.

Samstag, 09.01.2021, 03:00 Uhr aktualisiert: 09.01.2021, 06:34 Uhr
Um Behinderte nicht zu verunsichern, erschienen Polizisten im Oktober 2019 zur Durchsuchung des Wittekindshofs mit unauffälligen Autos und in Zivil. Foto: Rajkumar Mukherjee.

Nach Informationen des WESTFALEN-BLATTES wird gegen mehrere Dutzend Beschuldigte ermittelt. Dabei soll es sich um Pflegerinnen und Pfleger sowie Ärzte der Einrichtung handeln, aber auch um gesetzliche Betreuer der geistig und körperlich Behinderten. Als Hauptbeschuldigter gilt ein Diakon, in dessen Verantwortungsbereich die Straftaten geschehen sein sollen. Er ist beurlaubt.

Die Ermittlungen waren 2019 aufgenommen worden, nachdem die Schwester ei­nes Behinderten Anzeige erstattet hatte. Aus Gründen der Verjährung wird nur möglichen Verstößen aus der Zeit von 2014 bis heute nachgegangen.

Ministerium richtet Projektgruppe ein

Die Staatsanwaltschaft Bielefeld und die Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke äußern sich derzeit nicht zum Stand des Verfahrens. Ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums sagte dieser Zeitung, man sei am 17. Dezember 2020 von den Ermittlungsbehörden über einen Teil des Verfahrens informiert worden. „Dabei wurde bekannt, dass es nicht nur um freiheitsentziehende Maßnahmen geht, die nicht voll durch richterliche Genehmigungen gedeckt sind.“ Vielmehr ließen Ermittlungsergebnisse vermuten, „dass es zu einer Reihe schwerwiegender Übergriffe gekommen ist“. Als Reaktion auf diese Information sei im Ministerium eine Projektgruppe eingerichtet worden, die den Vorwürfen jetzt nachgehen und eine fachliche Aufarbeitung vornehmen werde.

Spray nur zur Notwehr erlaubt

In den Akten finden sich Hinweise auf möglicherweise illegales Einsperren, unerlaubtes Festschnallen auf Matratzen, Schläge, Tritte und den Einsatz von CS-Gas. Das Spray soll mit Geld der Einrichtung beschafft worden sein.

Privatleuten ist das Benutzen von CS-Gas gegen Menschen nur in Notwehr erlaubt. Dazu erklärte Prof. Dr. Dierk Starnitzke, der Vorstand der Diakonischen Stiftung Wittekindshof: „Der Einsatz von CS-Gas ist und war zu keinem Zeitpunkt in Betreuungssituationen im Wittekindshof gestattet. Wenn Maßnahmen ergriffen wurden, die vielleicht strafbar gewesen sind, wollen und werden wir das schonungslos aufklären.“

Krisenstab im Kreis Minden-Lübbecke

Der Ministeriumssprecher sagte, beim Kreis Minden-Lübbecke, der die Heimaufsicht hat, sei schon vor geraumer Zeit ein Krisenstab eingerichtet worden. Hans-Joerg Deichholz, der Sozialdezernent des Kreises, erklärte: „Schwierige Fälle, die keine andere Einrichtung haben wollte, hat der Wittekindshof immer aufgenommen. Seine Konzepte haben uns überzeugt, und wir waren froh, auch für Menschen, die sich und anderen gegenüber gewalttätig werden, einen Platz gefunden zu haben.“ Denn es seien nicht alles harmlose Klienten, die in solchen Einrichtungen lebten. Heute müsse man aber zugeben, nicht immer richtig hingesehen zu haben. So sei das Einsperren in sogenannten „Time-Off-Räumen“ wohl nicht immer zulässig gewesen, und auch vom Gas-Einsatz wisse man jetzt aus einer Akte.

Deichholz: „Das Ministerium hat uns angewiesen, die Heimaufsicht personell massiv aufzustocken. Wir haben uns ganz neu aufgestellt.“ Dabei gehe es nicht nur um den Wittekindshof. „Wir sind kreisweit für 170 Alten-, Pflege- und Behindertenheime zuständig.“

Anweisung an Bezirksregierungen

Ende Juli 2020 hat das Gesundheitsministerium alle Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen angewiesen, sämtliche Einrichtungen der Diakonischen Stiftung Wittekindshof zu überprüfen. In Bad Oeynhausen wurde der Geschäftsbereich 4, der von dem Diakon geleitet wurde und in dem die Taten verübt worden sein sollen, aufgelöst. Damit sei die örtliche Konzentration von Behinderten „mit besonders herausforderndem Verhalten“ aufgehoben, sagt Stiftungsvorstand Starnitzke.

Die Evangelische Kirche von Westfalen (Bielefeld) als Stiftungsaufsicht sieht keinen Grund, aktiv zu werden. Aus ihrer Sicht unternehme der Wittekindshof-Vorstand „alle notwendigen Schritte“, so eine Sprecherin. Er habe die Stiftungsaufsicht im Januar 2020 über die Vorwürfe informiert.

Lesen Sie hier:

Wie die „EK Herbst“ seit 16 Monaten nach der Wahrheit sucht

Ein Staatsanwalt aus Bielefeld und zehn Frauen und Männer der Kripo sind im Oktober 2019 in eine weitgehend abgeschottete Welt eingetaucht. In eine Welt, die sie nicht kannten. In der nicht jeder ein Smartphone besitzt, mit dem er denen da draußen zeigen kann, wie es ihm gerade geht. Was er gerade durchmacht.Seit 16 Monaten schon existiert die „Ermittlungskommission Herbst“, ohne dass die Öffentlichkeit bisher etwas über ihre Arbeit erfahren hat. Weil sie so leise und diskret vorgeht, gibt es auch keine öffentlichen Aufschreie von Behindertenorganisationen und keine Debatten im Landtag – obwohl der Fall jede Öffentlichkeit verdient hätte. So soll alleine die Zahl der möglichen Opfer in etwa der des Missbrauchsfalls Lügde entsprechen. Doch die Opfer, deren Schicksal die „EK Herbst“ aufzuklären versucht, sind keine Kinder. Es sind Erwachsene. Erwachsene, die manchmal wie Kinder sein können. Geistig Behinderte.

Rechtsanwalt (Mitte) Martin Rother vertritt seinem Mandanten Pascal G. (rechts) und dessen Vater Karl-Heinz aus Gütersloh.

Rechtsanwalt (Mitte) Martin Rother vertritt seinem Mandanten Pascal G. (rechts) und dessen Vater Karl-Heinz aus Gütersloh. Foto: Wolfgang Wotke

Der Tatort hat einen Namen: Geschäftsbereich 4 – Heilpädagogische Intensivbetreuung, eine Abteilung des Wittekindshofs in Bad Oeynhausen. Ihr Leiter war über viele Jahre ein Diakon, und er ist heute der Hauptbeschuldigte. Der Wittekindshof hat den Mann 2019 freigestellt, bei vollen Bezügen.

100 Standorte

Als Pfarrer Hermann Krekeler die Einrichtung 1887 gründete, war sie nur eine kleine Hofstelle. 134 Jahre später ist die Diakonische Stiftung fast ein Stadtteil Bad Oeynhausens. Nicht nur hier, auch im Münsterland und im Ruhrgebiet kümmern sich insgesamt etwa 3500 Mitarbeiter an mehr als 100 Standorten um 5000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderung. 2500 Menschen leben in Einrichtungen der Stiftung, unter ihnen viele geistig und körperlich Behinderte und psychisch Kranke. 220 Millionen Euro Umsatz hat das evangelische Sozialunternehmen für 2019 ausgewiesen.

Es gibt Gesetze für das, was in so einem Behindertenheim erlaubt ist und was nicht. Und es sind Kontrollen vorgeschrieben. Durch gesetzliche Betreuer, durch Familienrichter, durch die Heimaufsicht beim Kreis. Aber wahrscheinlich hat noch nie jemand so gründlich hinter die Fassade einer Behinderteneinrichtung geblickt wie es die „EK Herbst“ im nunmehr dritten Jahr tut.

Wie alles anfing

Steffi G. heißt die Frau, mit der alles begann. Sie war die gesetzliche Betreuerin ihres Bruders Pascal, der heute 30 Jahre alt ist. Der überforderte Vater der beiden, alleinerziehend mit sieben Kindern, hatte den geistig behinderten Jungen als Kind in ein Heim gegeben. Zum Schluss lebte Pascal G. im Wittekindshof, wo er ein Martyrium durchgemacht haben soll. Immer wieder lief er von dort fort. Schlief einmal aus Angst, zurück zu müssen, drei Tage in einem Müllcontainer. Und versuchte 2017, sich das Leben zu nehmen, sich zu verbrennen. Im Mai 2019 ging seine Schwester schließlich zur Polizei und erstattete Anzeige wegen Freiheitsberaubung und Misshandlung. Der erste Dominostein war gefallen.

Rechtsanwalt Martin Rother vertritt Pascal G. Er wirft der Einrichtung vor, seinen Mandanten sozial isoliert zu haben. „Er war quasi elf Monate in seinem Zimmer eingesperrt. Er wurde auch für 24 Stunden auf seinem Bett festgeschnallt. Er bekam Medikamente in enorm hohen Dosen, wie ich inzwischen weiß. Wenn er zum Klo wollte, musste er klopfen oder eine Urinflasche benutzen, und sein Essen bekam er durch eine Luke. Und das alles ohne richterliche Kontrolle.“

Die ersten Aussagen

Vorwürfe wie diese sind in der Regel schwer aufzuklären. Wie glaubhaft sind die Schilderungen eines geistig Behinderten, wenn die Mitarbeiter der Einrichtung das Gegenteil behaupten? Aber so war es in diesem Fall zur Überraschung der Kriminalbeamten nicht. In ersten Vernehmungen hätten Mitarbeiter des Wittekindshofs einige Schilderungen des jungen Mannes bestätigt, sagt ein früherer Angestellter. Einige der Zeugen sollen kein Unrechtsbewusstsein gehabt haben, und für andere soll es befreiend gewesen sein, endlich zu sprechen. Und das taten sie. Nicht nur über den Fall Pascal G.

Für Staatsanwalt Christopher York und die Kriminalbeamten zeichnete sich bald ab, dass dieses nicht nur der Fall G. war. Vielleicht ging es ja nicht nur um die Misshandlung dieses einen Bewohners, weil überforderte Mitarbeiter die Geduld mit ihm verloren hatten. Vielleicht hatten die ganzen Vorgänge ja System.

Die erste Durchsuchung

Die Polizei stellte die „EK Herbst“ auf, und im Oktober 2019 durchsuchten 70 Polizisten alle Zimmer in den Häusern der Heilpädagogischen Intensivbetreuung. Sie fanden – nichts. Sie trafen niemanden an, der auf den ersten Blick unzulässig gefesselt war oder in anderer Form misshandelt wurde.

Aber die Ermittler waren längst elektrisiert. Sie wussten ja, was in den Aussagen einiger Mitarbeiter stand. Als sie die Durchsuchung an jenem Oktobertag nach zehn Stunden beendeten, nahmen sie die Akten von etwa 125 Bewohnern mit.

Dass eine kleine Ermittlungskommission nicht die Behandlung und Betreuung aller Bewohner des Wittekindshofs würde durchleuchten können, war allen schnell klar. Und so konzentrierten sich die Polizisten auf jene Fälle, in denen überdurchschnittlich oft freiheitsentziehende Maßnahmen in den Akten dokumentiert waren. Etwa zwei, drei Dutzend sollen das gewesen sein.

Abertausende Seiten Akten

Das monatelange akribische Auswerten abertausender Seiten war nur der Anfang. Jetzt musste für jede Freiheitsentziehung geprüft werden, ob sie den Vorschriften entsprach. Ob es richterliche Genehmigungen gab, und ob die darin oft festgelegten zeitlichen Beschränkungen auch eingehalten worden waren.

G. bekam laut Anwalt sein Essen durch eine Luke. Seit 2019 wird er von einer anderen Einrichtung betreut.

G. bekam laut Anwalt sein Essen durch eine Luke. Seit 2019 wird er von einer anderen Einrichtung betreut. Foto: Wolfgang Wotke

Die Polizisten stießen auf Ungereimtheiten. Zeugen aus der Mitarbeiterschaft wurden nun zu Beschuldigten. Dazu trugen auch Aussagen einiger Bewohner bei, die sich überraschend gut zu erinnern schienen. So erfuhren Polizisten, dass es seit Jahren immer wieder vorgekommen sein soll, dass Behinderte, die sich gegen ein Festschnallen auf der Matratze wehrten, mit CS-Gas besprüht wurden. Ein Gas, das zur Tierabwehr zugelassen ist und von Privatleuten allenfalls in Notwehr gegen Menschen benutzt werden darf.

Das Einsperren, das Festschnallen, das Isolieren, die Medikamentengabe, angeblich auch von Stoffen, die den Sexualtrieb unterdrücken – konnte das alles mit dem Wissen der gesetzlichen Betreuer geschehen? Mit dem Wissen der Betreuer, die die Pflicht haben, das alles in ihren Bericht zu schreiben, den sie jedes Jahr ans Familiengericht schicken müssen?

Die zweite Durchsuchung

2020 brach die „EK Herbst“ zu einer weiteren Durchsuchung auf. Diesmal bei dutzenden Betreuern, oft Angehörige der Heimbewohner. Und es zeigte sich, dass manche ihrer gesetzlichen Aufgabe nicht nachgekommen waren. Weil sie es nicht besser wussten? Weil sie mit den Gesetzestexten überfordert waren? Oder weil sie Angst hatten, sich mit dem Wittekindshof anzulegen und eine neue Einrichtung für ihren Angehörigen suchen zu müssen?

Letzteres hält Anwalt Rother für möglich: „Nachdem der Fall von Pascal G. 2019 bekanntgeworden war, haben mich mehrere Familien angesprochen und von ähnlichen Erfahrungen berichtet. Sie wollten aber keine Anzeigen erstatten, weil sie nicht wussten, welche Folgen das für ihren Angehörigen haben würde.“

Behinderte bestraft?

Das Bild, das die bisherigen Ermittlungen zeichnen, ist ein düsteres. Seit vielleicht zehn Jahren soll es im Geschäftsbereich des Diakons vorgekommen sein, dass Behinderte, die sich nicht an Regeln hielten oder Verbote missachteten, für Stunden aus dem Verkehr gezogen wurden. Dass man sie windelte, auf eine Ma­tratze schnallte und sich selbst überließ. Isolation und Freiheitsentzug als Strafe? Oder zur Arbeitsoptimierung?

Vor einigen Wochen, Ende November, besuchten Polizisten der Ermittlungskommission Marcel W. im Wittekindshof. Der 24-Jährige ist ein Bewohner, der seit Jahren immer wieder eingesperrt wird und deshalb auf ihrer Liste möglicher Opfer stand. Er erzählte den Polizisten nicht nur, dass er auch schon Gas abbekommen habe. Er sagte auch sinngemäß, dass ihn ein Pfleger erst vor ein paar Tage misshandelt habe.

W. ist auf dem geistigen Stand eines Kindes und gilt als aggressiv, als Gewalttäter – sich selbst und anderen gegenüber. Er tritt, er spuckt, er beleidigt, so schildern es Pflegekräfte. Und er soll einmal mit einem Plastikstück eines zerbrochenen Bechers durch die Türluke in Richtung einer Pflegerin gestoßen haben. Der Wittekindshof hat den Mann deshalb angezeigt mit dem Ziel, ihn in der Gerichtspsychia­trie unterbringen zu lassen.

Brisante Zeugenaussage

Die Verhandlung gegen W. läuft seit einigen Wochen vor dem Landgericht Bielefeld, und sie lässt weitere Blicke hinter die Kulissen des Wittekindshofs zu. Die Behinderteneinrichtung hat zwei Wachleute eines Bad Oeynhausener Sicherheitsdienstes engagiert, um ihre Mitarbeiter vor Marcel W. zu schützen. Einer von ihnen beschrieb vor Gericht, was er in der Nacht zum 21. November erlebt hat. Am frühen Morgen, erzählt er, habe Marcel W. vor die Notausgangstür getreten, die von seinem Erdgeschosszimmer ins Freie führt. „Du willst nach draußen?“ habe ein Pfleger gerufen. Dann habe er den nackten Mann am Arm durch die Notausgangstür in die Kälte gezerrt und ihn da „vielleicht eine Minute“ stehenlassen. „Da war Marcel sauer. Er hat nach dem Pfleger gespuckt, und der hat ihm zwei Faustschläge in die Seite gegeben.“ Der Behinderte sei hingefallen, und der Pfleger habe ihm noch zwei-, dreimal in die Seite getreten. „Mein Kollege und ich hätten eingreifen müssen, aber das ging alles so schnell.“ Sie hätten den Pfleger dann von Marcel W. heruntergezogen.

Der Pfleger habe dann, so sagt es der Wachmann, ein Protokoll geschrieben und den Vorfall so geschildert, als sei die Gewalt von dem Behinderten ausgegangen. „Er sagte, das macht er schon seit zehn Jahren so.“ Er und sein Kollege hätten sich aber geweigert, diese Version mitzutragen, sagt der Wachmann. Bei der Übergabe am nächsten Morgen habe Marcel W. einer Pflegerin von der Nacht erzählt, aber das sei abgetan worden. Niemand habe sie, die Wachleute, befragt. „Darum habe ich später von mir aus einer Vorgesetzten im Wittekindshof geschildert, was passiert ist.“

Wachmann entlassen

Zwei Wochen später war der Wachmann arbeitslos. Angeblich, weil er im Dienst telefoniert hatte. Den mutmaßlich gewalttätigen Pfleger zeigte der Wittekindshof nicht an. Das taten Polizisten am 30. November, nachdem sie Marcel W. vernommen hatten.

Das Brisante an der Aussage des Wachmanns ist die angebliche Äußerung des Pflegers, er mache das mit den Protokollen seit zehn Jahren so. Werden Wittekindshof-Bewohner in Akten aggressiver dargestellt, als sie es sind, um das Einsperren und Fixieren oder andere Gewaltanwendungen zu rechtfertigen?

Nach der Durchsuchung im Oktober 2019 sagte Staatsanwalt York, die Ermittlungen würden voraussichtlich noch sechs Monate dauern. Heute, 16 Monate danach, ist ein Ende noch nicht abzusehen.

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Den Autor erreichen Sie unter c.althoff@westfalen-blatt.de

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