WESTFALEN-BLATT-Serie „Kunst vom Dorf“: Sängerin Monja Holle-Alt berührt die Menschen
„Singen war immer mein Traum“

Lübbecke -

Monjas samtweiche Stimme erklingt und berührt direkt einen Punkt tief im Herzen. Zusammen mit ihrem Gitarristen Andreas Bosse stimmt sie ihr neues Lied „Atmen, Weinen, Liebe“ an. Eine Premiere im Wohnzimmer. Von Eva Rahe
Sonntag, 11.04.2021, 22:39 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 11.04.2021, 22:39 Uhr
Überall Musik: Monja Holle-Alt im Studio ihres Gitarristen Andreas Bosse in Lübbecke. Hier arbeiten sie an neuen Liedern, die die junge Frau geschrieben hat. Foto: Eva Rahe
Das Lied ist eine Hommage an den Verein „Ein Lächeln für dich“ aus Getmold und erzählt Geschichten über das Füreinander-Da-Sein. Monja heißt eigentlich Monja Holle-Alt. Als sie 2016 ihre Band gegründet hat, hat sie sich einfach Monja genannt. „Ein Name mit Seltenheitswert, warum sollte man den nicht verwenden“, erklärt sie lächelnd. Eigentlich wollte sie schon immer singen, habe sich aber nie getraut, fängt Monja Holle-Alt an zu erzählen. Zwar sei sie musikalisch aufgewachsen und hätte verschiedene Instrumente gelernt, aber Gesang sei eigentlich immer ein unerreichbares Ziel für sie gewesen. Bis zu dem Moment, als sie für die Hochzeit ihrer Schwester eine Hochzeitssängerin engagiert habe. Die habe sie gefragt, ob sie auch singe. „Und da habe ich mich getraut, ihr etwas vorzusingen“, erzählt sie. „Ich wollte eine ehrliche Meinung von ihr hören und sie hat mich unterstützt“, fährt sie fort.
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