Frühlingstreffen der Frauenhilfen und Abendkreise im Gasthaus Albersmeyer – Bericht über Flüchtlingsarbeit »Aufeinander zugehen lohnt sich«

Frotheim/Altkreis Lübbecke  (WB/fq). »Was ist Glück?«. Diese Frage ist während der Andacht beim Frühlingstreffen der Frauenhilfen und Abendkreise des Kirchenkreises Lübbecke thematisiert worden.

Glücklich zeigten sich jedenfalls die Teilnehmerinnen, die bei dem überaus beliebten Treffen im Gasthaus Im Loh/Albersmeyer in Frotheim dabei waren.

70 Frauen bei Albersmeyer

Auch bei der Neuauflage ließen es sich etwa 70 Frauen nicht nehmen, im Frotheimer Gasthof ein paar gesellige Stunden zu verbringen. Bezirksvorsitzende Gisela Gräber begrüßte die Damen in gewohnter Weise mit einem Kraft gebenden Frühlingsgedicht.

Der Bezirksvorstand mit Margret Angelbeck, Gisela Gräber, Doris Hegeler, Margarete Jürgensen, Pfarrerin Heidrun Rudzio, Erna Fischgrabe, Pfarrerin Sabine Heinrich und Christa Aussieker begrüßte als Gäste die Referentin Inge Hölscher und Pfarrer Jens Weber.

Zuversichtliche Worte

Der fand in diesen aufwühlenden Zeiten zuversichtliche Worte in seiner Andacht und widmete sich dabei dem Thema »Glück«. »Was ist Glück?« Mit dieser Frage versuchte er den weiten Begriff greifbar zu machen? Je länger man über Glück nachdenke, umso schwieriger werde die Definition. Erst Gottes Nähe bringe das wahre Glück.

Bei Kaffee und Kuchen wurde darüber hinaus ausgiebig geklönt und die Pfarrerinnen Heidrun Rudzio und Sabine Heinrich luden zum offenen Singen ein. Als Referentin konnte der Bezirksvorstand Inge Hölscher von der Kirchengemeinde Lübbecke begrüßen.

Flüchtlingsarbeit

Sie gab einen Einblick in die Flüchtlingsarbeit. »Das erste Jahr ist für alle, Flüchtlinge und Helfer, am schwierigsten«, zog sie ein erstes Fazit. »Danach wird es – mit fortschreitender Integration und durch den Erwerb der deutschen Sprache besser und einfacher für alle. Es macht viel Spaß, die Kulturen dieser Menschen zu entdecken, mit ihnen Dinge gemeinsam zu unternehmen.« Es lohne sich aufeinander zuzugehen. »Schon mit kleinen Dingen, das kann jeder.«

Zum Ausklang des geselligen Nachmittages stellte Gisela Gräber bereits den nächsten Termin für eine gesellige Zusammenkunft in großer Runde in Aussicht: Das Herbstreffen, das am 28. September in Pr. Ströhen stattfindet.

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