Freikirchen im Kreis Minden-Lübbecke wehren sich gegen Testpflicht, Teilnehmerbegrenzung und Formalitäten
Gemeinden kritisieren „Schikane“

Lübbecke/Rahden/Espelkamp (WB) -

Die Klage von 16 evangelisch-freikirchlichen Gemeinden und zwei Einzelpersonen gegen die neue Allgemeinverfügung des Kreises Minden-Lübbecke ist beim Verwaltungsgericht Minden eingegangen. Von Friederike Niemeyer
Samstag, 01.05.2021, 02:57 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 01.05.2021, 02:57 Uhr
Insgesamt 16 freikirchliche Gemeinden klagen gegen die Allgemeinverfügung des Kreises. Dazu gehört auch die die EFBG Rahden, Am Freibad. Foto: Andreas Kokemoor
Die Freikirchen wollen, dass die neuen Schutzmaßnahmen bei Gottesdiensten zurückgenommen werden . Die Regelungen führten zu einem Ausschluss von Gemeindemitgliedern und würden diese massiv in ihrer Religionsfreiheit einschränken. An diesem Sonntag gelten die Bestimmungen allerdings. Entscheidung „zeitnah“ Wie Gerichtssprecherin Dr. Amrei Stocksmeyer sagte, hat der Kreis Minden-Lübbecke als Beklagter bis Montag Zeit für eine Stellungnahme. Eine Entscheidung über den Eilantrag würde dann „zeitnah“ erfolgen. In der Hauptsache würde später entschieden, wenn dies dann noch sinnvoll sei, da die Allgemeinverfügung ja nur zeitlich begrenzt bis 14.
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