Staatsbad Bad Oeynhausen stellt Hygiene- und Sicherheitskonzept vor
Trotz Corona ins Theater im Park

Bad Oeynhausen  (WB/mcs). Für den Beginn der neuen Spielzeit im Theater im Park sind die Verantwortlichen bestens gerüstet: Am Donnerstag haben Beate Krämer, Geschäftsführerin der Staatsbad GmbH, und Dirk Henschel, Leiter des Eigenbetriebes Staatsbad, das coronabedingt benötigte Hygiene- und Sicherheitskonzept erläutert.

Freitag, 11.09.2020, 04:00 Uhr aktualisiert: 11.09.2020, 05:01 Uhr
Haben das coronabedingt erforderliche Hygienekonzept für die neue Spielzeit im Theater im Park vorgestellt (von links): Dirk Henschel, Beate Krämer und Olga Mattern. Foto: Malte Samtenschnieder

Drei Veranstaltungen im Theater im Park stehen bereits im September auf dem Programm. Auf den Saisonauftakt mit der Show „Night Fever“, einem Akustik-Konzert mit Melodien der Bee Gees, am Freitag, 18. September, folgen die Theaterproduktionen „Gott“ (25. September) und „Zweikampfhasen“ (30. September).

„Bis auf Weiteres gilt bei den Veranstaltungen im Theater im Park eine maximale Besucherzahl von 300 Gästen“, sagte Beate Krämer. Platz bietet der Zuschauersaal laut Dirk Henschel im Normalbetrieb für bis zu 500 Besucher.

„Unser Hauptziel ist es, dass sich die Gäste – auch in Corona-Zeiten – wohl und sicher bei uns fühlen“, sagte Beate Krämer. Der vollständige Text des Hygiene- und Sicherheitskonzepts ist auf der Internetseite des Staatsbades abzurufen.

„Dort lässt sich auch der Besucherbogen herunterladen, der vor dem Besuch einer Veranstaltung ausgefüllt werden muss“, sagte Olga Mattern. Sie ist bei der Staatsbad GmbH für das Theater-Marketing zuständig.

Nur die Garderobe ist geöffnet

Je nachdem, welcher Sitzplatz auf dem Ticket vermerkt ist, werden die Besucher gebeten, sich vor dem Betreten des Theaters auf zwei Eingänge zu verteilen. Sitzgelegenheiten im Foyer gibt es vorübergehend nicht. Auch die dortige Bar bleibt geschlossen. Geöffnet ist hingegen der frisch renovierte Garderobenbereich.

„Unser Ziel ist es, dass sich die Gäste schnell zu ihren Sitzplätzen begeben, ohne unterwegs im Gebäude – möglicherweise sogar in Gruppen – zu verweilen“, sagte Beate Krämer. Beim Durchqueren des Theatergebäudes besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Unterwegs gibt es mehrere Stationen, an denen es möglich ist, Hände zu desinfizieren. Der Mund-Nasen-Schutz darf am eigenen Sitzplatz abgenommen werden. Alle Veranstaltungen finden ohne Pause statt.

„Buchbar sind nur Zweier-Plätze“, sagte Olga Mattern. Angrenzende Sitze blieben frei. Erwerbe jemand ein Einzelticket, werde der zweite Sitz nicht anderweitig belegt. Das aktuelle Hygiene- und Sicherheitskonzept soll, sofern die Corona-Lage es zulässt, mindestens bis zum Jahresende gelten.

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