WESTFALEN-BLATT-Leserinnen lernen Parklichter-Headliner bei »Meet & Greet« in Bad Oeynhausen kennen
Auf Tuchfühlung mit Wincent Weiss

Bad Oeynhausen  (WB). Ihre Begegnung mit Wincent Weiss werden Greta Clamor (21), Madeleine Palten (22), Jana Recklies (26) und Pia Wiehofsky (25) nicht so schnell vergessen. Fast eine halbe Stunde nimmt sich der Sänger vor seinem Auftritt am Freitag beim Parklichter-Konzert für die vier Fans aus Bad Oeynhausen und Löhne Zeit. Er erzählt vom Tournee-Alltag, beantwortet Fragen, schreibt Autogramme und erfüllt Fotowünsche.

Montag, 05.08.2019, 08:00 Uhr
Fast eine halbe Stunde nimmt sich Wincent Weiss am Freitag beim »Meet & Greet« dieser Zeitung vor seinem Auftritt beim Parklichter Open Air für seine Fans (von links) Greta Clamor, Madeleine Palten, Pia Wiehofsky und Jana Recklies Zeit. Foto: Malte Samtenschnieder

»Hallo, ich bin Wincent.« Als der 26-Jährige seine Besucherinnen mit Handschlag und einem Lächeln auf den Lippen begrüßt, vergessen die vier jungen Frauen schnell, dass sie wenige Minuten vorher – während der Wartezeit auf das vom WESTFALEN-BLATT verloste »Meet & Greet« – einen heftigen Wolkenbruch im Kurpark über sich ergehen lassen mussten.

Der Sänger selbst nimmt das schlechte Wetter mit Humor: »Wir lassen uns die Stimmung nicht vermiesen. Früher, als ich Fußball gespielt habe, musste ich auch bei Regen auf den Platz.« Seine Besucherinnen stimmen zu. Mit Schirmen und Regencapes sind sie bestens für alle Wetterkapriolen gewappnet.

Termine sind eng getaktet

Wincent Weiss bei den Parklichtern

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  • Wincent Weiss bei den Parklichtern
Foto: Frank Dominik Lemke
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»Hattest du Gelegenheit, dir den Kurpark anzuschauen?«, möchte Jana Recklies wissen. Wincent Weiss schüttelt den Kopf: »Wir sind heute Morgen mit dem Night Liner direkt hier im Backstage-Bereich im Badehaus II angekommen. Unmittelbar nach dem Konzert geht es für zwei Tage zurück nach Hause. Ich habe leider von der Stadt Bad Oeynhausen überhaupt nichts gesehen.«

Seine Termine seien eng getaktet. Nach dem freien Wochenende sei er erneut vier Wochen am Stück unterwegs. Wincent Weiss: »Im Prinzip geht das bis Weihnachten so weiter. Unsere großen Tourkonzerte kommen ja alle erst noch.«

Dass er in der Kategorie »Best Music Act« für einen »Youtube Goldene Kamera Digital Award« nominiert ist, habe er vor einigen Tagen mit Freude zur Kenntnis genommen, sagt der Sänger auf Nachfrage: »Es ist toll, dass ich in der Auswahl für diesen Preis bin. Es freut mich immer, wenn Fans über die Vergabe eines Awards entscheiden. Das macht die Preise aus meiner Sicht besonders wertvoll und ehrlich.«

Stolz auf Ebenbild aus Wachs

Stolz sei er auch, dass »Madame Tussauds« in Berlin seit einigen Tagen ein Wincent-Weiss-Ebenbild aus Wachs zeige. »Natürlich ist das eine große Ehre für mich, obwohl die erste Begegnung ein wenig gruselig war«, meint der 26-Jährige. Über das Umfeld, in dem seine Figur zu sehen sei, könne er sich nicht beklagen. »Sie steht direkt zwischen Taylor Swift und Rihanna«, erklärt der Sänger mit einem Augenzwinkern.

Ob es angesichts seines zunehmenden Erfolgs für ihn schwierig sei, mit beiden Beinen am Boden zu bleiben, möchte Greta Clamor wissen. »Für mich ändert sich dadurch nichts. Ich bin nach wie vor der Junge vom Dorf. Ich sehe keinen Grund dafür, dass ich mir in irgendeiner Hinsicht mehr herausnehmen dürfte als vorher – nur weil ich jetzt so viele Fans habe«, betont Wincent Weiss.

Zeit für Autogrammwünsche

Auf Autogrammwünsche ist der 26-Jährige ebenfalls vorbereitet. »Für Jenni«, »für Antje«, »für Sabrina« schreibt er – außer den Namen der Besucherinnen – beispielsweise als Widmung auf die Fotokarten. Jana Recklies: »Eine Autogrammkarte ist für eine Arbeitskollegin von mir. Sie hätte viel dafür gegeben, auch beim ›Meet & Greet‹ dabei sein zu können.«

Nach der Begegnung mit Wincent Weiss sind die WESTFALEN-BLATT-Gewinnerinnen sehr zufrieden. Alle vier sind nach eigenen Angaben durch die TV-Reihe »Sing meinen Song – das Tauschkonzert« auf den Deutsch-Pop-Sänger und seine Musik aufmerksam geworden.

»Seine Lieder sind sehr angenehm«, meint Greta Clamor. »Er ist authentisch«, findet Pia Wiehofsky. »Er kommt in seinen Texten ohne Kraftausdrücke und Schimpfworte aus«, lobt Jana Recklies. »Deshalb kann man seine Lieder ohne schlechtes Gewissen mitsingen«, ergänzt Madeleine Palten. Und das tun die vier jungen Frauen auch – als Wincent Weiss später vor 4800 Fans die große Parklichter-Bühne betritt.

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