Schloss Brake in Lemgo erzählt nicht mehr nur von der Weserrenaissance – mit Video
In diesem Museum ist fast alles neu

Lemgo (WB). Zusätzliche Ausstellungsräume, ein neuer Themenbereich Wirtschaftsgeschichte, »Leckerbissen der Renaissance« im Tonnengewölbe, ein großzügiger, heller Eingangsbereich samt Shop und Café: Innen ist das Weserrenaissance-Museum Schloss Brake in Lemgo kaum noch wiederzuerkennen. Am Wochenende wird es wiedereröffnet.

Donnerstag, 27.04.2017, 06:00 Uhr aktualisiert: 27.04.2017, 11:33 Uhr
Im Tonnengewölbe präsentiert Museumsdirektorin Vera Lüpkes auch dieses Dekorationselement, eine sogenannte Zierknagge. Foto: Oliver Schwabe

Ein gutes Jahr lang dauerten die Umbauarbeiten, die 1,9 Millionen Euro kosteten. »Heute ist ein Glückstag für mich, Lemgo, Ostwestfalen-Lippe und Nordrhein-Westfalen«, schwärmte gestern die Vorsteherin des Landesverbands Lippe, Anke Peithmann. Das Museumskonzept und die Raumgestaltung seien jetzt zeitgemäß. Zuletzt war das Weserrenaissance-Museum in den 1980er Jahren umgebaut worden. Die Kosten von 1,9 Millionen Euro brachten neben dem Landesverband Lippe als Träger des Museums der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, die Stadt Lemgo, das Kultur- und Bauministerium des Landes und die Stiftung NRW auf. Die Stiftung verdoppelte die Spendensumme, die ehrenamtliche Förderer wie die Kulturinitiative aufgebracht hatten.

Den ganzen Artikel lesen Sie am Donnerstag, 27. April, im WESTFALEN-BLATT.

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